Gran Canaria für Abenteurer: Zelten am einsamen Strand

Ein einsamer Strand auf Gran Canaria? Ja, gibt es! Du musst aber mindestens 3 Stunden wandern und Übernachten kannst du nur im eigenen Zelt.

Playa de Güigüí: Gran Canarias einsamer Strand

Angekommen in Gran Canaria warten wir am Flughafen auf unser Gepäck. Neben unseren großen Wanderrucksäcken liegen sonst nur schwere Reisekoffer auf dem Band.

Während die Touris den Shuttlebus zum Hotel besteigen, nehmen wir einen von mehreren lokalen Bussen.

Bei den Reisevorbereitungen für Gran Canaria bin ich auf den Playa de Güigüí gestoßen. Es ist ein einsamer, nur zu Fuß und per Boot erreichbarer Traumstrand im Westen der Insel und erklärtes Ziel unserer Reise.

Für die Wanderung dahin schleppen wir viel Gepäck und ein Zelt mit, außerdem Proviant und Trinkwasser für mehrere Tage. Aber es lohnt sich Gran Canarias andere Seite zu sehen.

Strand
Das Ziel

Google Earth
Der Weg
(blau: Bus, rot: zu Fuß, grün: per Anhalter)

Vor dem Chillen am Strand geht es aber erstmal ins Innere der Insel, wo der Roque Nublo ruft, Gran Canarias Wahrzeichen. In die Nähe bringt uns der Linienbus, doch nicht ohne uns zuvor die Hotellandschaft Maspalomas mit unzähligen deutschen Arztpraxen zu zeigen.

Gute 3 Stunden nach der Landung stoppt unser Bus ohne Anzeichen einer Haltestelle in einer Kurve und der Busfahrer ruft „Cruz Grande“. Sonst steigt keiner der wenigen, einheimischen Fahrgäste aus. Kaum ist der Bus hupend hinter der nächsten Serpentine verschwunden wäre es genauso gut möglich, daß hier nie ein Bus vorbei kam.

Wir stehen alleine auf der Straße in dieser bergigen Welt und schauen uns etwas unsicher an. Es wird langsam spät und wir müssen noch einen Übernachtungsplatz suchen. Ein guter Start für einen Low Budget Zelt und Rucksack Urlaub auf Gran Canaria?

Schon nach wenigen Metern auf einem wunderschönen Wanderweg fällt jede Last von der Seele. Die einfachsten Instinkte übernehmen und das tut sehr gut. Ab jetzt läuft alles problemlos, alles ergibt sich einfach. mit Einbruch der Dunkelheit kommen wir am ersten Abend an Campingplatz Llanos de la Pez auf 1600Hm an.

ausgesetzt
Links unten sieht man die Straße, an der wir ausgesetzt wurden

1. Tag

Campingplatz
menschenleerer Campingplatz

Ein großes Gelände erwartet uns mit allem was man sich nur wünschen kann: Wasser, Toiletten, Bänke, Tische, Feuerstätten, etwas Feuerholz…

Nur Menschen suchen wir vergebens, selbst der Kiosk, auf den wir uns gefreut haben, ist geschlossen, anscheinend schon länger.

Erst als wir den Platz im Dunkeln erkundet haben, kommt doch noch ein Auto hinzu. Ein Päarchen aus Teneriffa macht zum ersten Mal Urlaub auf der Nachbarinsel und will bei uns die Campinggebühr bezahlen, weil sonst niemand da ist. Stattdessen verbringen wir den Abend zusammen.

Teneriffianer
Unsere Nachbarn

Netterweise leihen die beiden uns ihren Kocher. Wir haben zwar selbst Kocher, Topf, Besteck, Nudeln, Ketchup und Gewürz dabei, aber die Gaskartusche durfte im Flugzeug nicht mitgenommen werden.

Schon beim Einschlafen verrät der Blick auf die Temperatur, daß eine Nacht in dieser Höhe ein Belastungstest für unsere Sommerschlafsäcke werden wird.

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2. Tag

Nublo Plateau
Das Plateau mit dem Roque Nublo

Am nächsten Morgen sehen wir auf dem Weg zum Roque Nublo, daß unser „Campingplatz“ nur ein Teil des gesamten Campingareals ist. Der ganze Wald ist zum Campen ausgewiesen und es gibt noch weitere Wasserstellen und Toiletten.

Am Roque Nublo selbst ist es total überlaufen. Etwa 100Hm unter dem Steinmonolith parken Touris und Einheimische um das Wahrzeichen der Insel zu besichtigen.

Die Aussicht von oben ist aber auch herrlich. Der Roque Nublo ist weithin, an vielen Punkten auf der Insel sichtbar und so können wir uns von oben aus kaum sattsehen.

Nublo Aussicht
Aussicht genießen am Roque Nublo

Nach dem Abstieg fahren wir mit dem Bus bis in den Nordwesten der Insel. In vielen Serpentinen geht es zurück nach Maspalomas, vorbei an weiteren hässlichen Hotelburgen in Puerto Rico nach Puerto Mogan. Hier müssen wir ein wenig auf den Anschluss warten und genießen die Live Musik in einer nahen Bar.

Es ist bereits dunkel, als es in vielen Serpentinen weiter geht, zu unserem heutigem Ziel, nach San Nicolás. Wir nehmen uns ein Zimmer, damit wir am nächsten Tag frisch sind für die lange Wanderung zum Traumstrand Playa de Guigui.

3. Tag

Kamel
kanarisches Kamel

Am Strand wird es kein Trinkwasser geben, also verlassen wir nach dem Frühstück den örtlichen Spar mit 12,5 Litern Wasser. Bei 2 Litern pro Kopf und Tag sollten wir 3 Tage damit auskommen. Das Bundeswehr Marschgepäck lässt grüssen denn das Rucksackgewicht steigt mal eben von 13kg auf über 20kg. Schwer beladen brechen wir auf in Richtung Wanderweg.

In der Nacht hat es geregnet und auch jetzt schaut es alles andere als rosig aus. Ab und an blitzt es und der ferne Donner kommt langsam näher. Auch der Regen lässt nicht lang auf sich warten. Eine gefühlte Ewigkeit laufen wir mit Regenponchos auf einer vielbefahrenen Straße in Richtung Meer.

Wir finden den Einstieg nicht und laufen weiter bis zum hießigen Strand, wo wir in einer Bar Zuflucht suchen und frustriert mit dem Gedanken spielen die Strandwanderung zu vertagen.

Doch einen Cafe con Leche später klärt es auf und so nehmen wir am frühen Nachmittag im zweiten Anlauf den richtigen Einstieg.

Hoehle
Unser Zimmer für die Nacht

Der Weg wird zum Pfad und der Pfad windet sich immer höher in die gebirgige Landschaft. Vorbei geht es an bellenden Hunden, Wasserdepots und später dann einer Aussteigerhütte, kleinen Feldern und eingefallenen ehemaligen Aussteigerhütten. Der Blick zurück ins Tal nach San Nicolás bleibt an den hässlichen mit Plastikplanen überspannten Tomatenplantagen hängen.

Nach einigen Stunden quälendem Aufstieg überholt uns ein Mann, der hier mit Walkman seinen Hund Gassi führt. Als er uns wieder entgegen kommt erfahren wir, daß wir es vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zum Strand schaffen werden, daß es aber am ersten Pass eine wunderschöne Höhle geben soll.

Der Mann ist ein Meister der Untertreibung. Eine sehr geräumige, absolut ebene, von Wind und Wetter geschützte Zuflucht erwartet uns, als wir erschöpft den Pass erreichen. Wie ein Zimmer aus dem Stein gefräst, liegt sie etwas unterhalb des Passes mit Blick aufs Meer.

Nachdem wir es uns gemütlich gemacht haben taucht auch schon die Sonne ins Wasser und der Himmel färbt sich rot.

4. Tag

Nach den 660Hm gestern sind es heute nochmal rund 140Hm im Aufstieg, bis wir unsern Strand erreichen. Im Barranco de Chico Güigüí, ein Barranco vor unserm Strand bekommen wir einen der Aussteiger zu Gesicht, als dessen Hund uns freudig bellend begrüßt.

Wie im Paradies lebt er hier mit seiner Frau, 2 Hunden, einem Esel, Palmen, Orangenbäumen und Feldern. Im Barranco vom Playa de Güigüí selbst gibt es noch weitere Aussteigerhütten, aber man sieht nur die Hunde und eine Ziege. Gegen Mittag dann sind wir endlich am Strand und genießen ein erfrischendes Bad und das tolle Wetter. Als später noch 3 weitere Wanderer dazu kommen stellen wir unser Zelt an einem Traumfleck am hinteren Ende des Strandes auf.

Je näher der Abend rückt, desto weiter zieht sich das Wasser zurück. Bei Ebbe um ca. 22:00 kann man von hier aus trockenen Fusses den Strand vom nächsten Tal, den Playa de Chico Güigüí erreichen. 4 Spanier/innen wollen nicht so lange warten und waten vor Einbruch der Dunkelheit mit ihren Rucksäcken auf dem Kopf durch das hüfthohe Wasser um am zweiten Strand zu zelten.

An unserm Strand bleibt nur noch Anders zurück, ein sehr netter Schwede mit einer Ultraleichtgewichtsausrüstung. Er trägt ohne Proviant nur etwa 6kg auf dem Rücken, hat aber Zelt, Kocher, Schlafsack, Iso-Matte etc. dabei. Zusammen mit ihm machen wir noch eine kleine Nachtwanderung zum anderen, viel größeren Strand, wo das Zelt der Spanier steht.

am Ziel
Am Ziel

5. Tag

Wegweiser
Tasartico/San Nicolás

Auf das Trinkwasser haben wir beim Einkaufen so großen Wert gelegt, daß wir das Essen vernachlässigt haben. Vielleicht habe ich auch im Hinterkopf mit den Nudeln gerechnet, die wir aber mangels Gas längst losgeworden sind.

Um noch einen Tag an unserem Traumstrand bleiben zu können muss ich heute also einkaufen gehen, während Maggie das „Haus“ hütet. Nach San Nicolás zurück wäre es viel zu weit, aber von der anderen Seite aus, von Tasartico hat Anders nur 1,5 Stunden gebraucht. Ich nehm das Ganze als sportliche Herausforderung und brauche mit leichtem Gepäck für den 550Hm Pass und den Abstieg nur eine gute Stunde.

Leider muss ich feststellen, daß Tasartico ein Plantagenarbeiternest ohne Supermarkt ist und auch in dem am Meer gelegenen Campingplatz Villamar kann man nicht einkaufen. Mit leeren Händen kann ich unter keinen Umständen zurücklaufen, also trete ich den langen Fußmarsch zur nächsten größeren Ortschaft Tocodoman an.

Die Straße führt leicht bergauf und zieht sich schon nach 5 Minuten wie Kaugummi. Um so mehr freue ich mich über 2 Plantagenarbeiter, die mich mit ihrem Lieferwagen ein paar Kilometer zu ihrer Plantage mitnehmen. Nach einer weiteren Viertelstunde auf der Straße hält das Auto eines sehr netten Spaniers, der so wie ich das verstanden habe die Plantagen beaufsichtigt.

Erst jetzt wird mir klar, daß Tasartico ein 800Hm Pass von der übrigen Welt trennt. Und weil das zu Fuß ewig dauert und ich wahrscheinlich nicht zweimal am Tag so viel Glück per Anhalter habe, gebe ich den Plan mit der nächsten größeren Ortschaft lieber auf und lasse mich stattdessen bis zurück nach San Nicolás mitnehmen.

Dort plündere ich den Spar und packe ein Festmahl in meinen Rucksack, bestehend aus Brot, Wurst, Käse, Schinken, Äpfeln, Orangen, Ölsardinen, Keksen, Kuchen und Schokolade.

Obwohl ich tierisch Glück hatte stehe ich jetzt enorm unter Zeitdruck. Ich muss die Strecke der letzten beiden Tage in nur 2 Stunden laufen, damit sich Maggie keine Sorgen macht und womöglich nach mir suchen geht. Also gebe ich Gas und verpasse prompt ein weiteres Mal den Einstieg zum Wanderweg um mich anschließend in dem von nervtötend bellenden Hunden verseuchten Niemandsland oberhalb von San Nicolás zu verlaufen.

Dafür bin ich, als ich den Wanderweg endlich finde, in nur 70 Minuten oben am Pass und stehe kurz darauf ein weiteres Mal im Barranco de Chico Güigüí. Hier zweigt der Weg ab und anstatt wieder bei dem freundlichen Aussteiger mit dem Hund in diesem Barranco abzusteigen nehme ich diesmal in der Hoffnung auf eine Zeitersparnis die obere Abzweigung.

Leider ist der obere Weg etwa 3 Mal so lang und mit doppelt so vielen Hm gespickt. Außerdem verlaufe ich mich hoffnungslos auf dem riesigen menschenleeren Grund eines weiteren Aussteigers ganz oben im Barranco vom Playa de Guigui und so schleppe ich mich schließlich mit einiger Verspätung an der Abzweigung Richtung Tasartico vorbei.

Nur einige Hundert Meter weiter Richtung Strand kommt mir Maggie entgegen, die in ihrer Sorge gerade mit dem Allernötigsten aufgebrochen ist um nach mir zu suchen. Hätte ich nur 10 Minuten länger gebraucht, wäre sie Richtung Tasartico abgebogen und wir wären uns gar nicht begegnet.

6. Tag

Strandtag
Strandtag

Wir wollten heute eigentlich weiter zum Campingplatz Villamar unterhalb von Tasartico. Wegen der hoffnungslosen Verkehrssituation dort, und weil die Einkaufshetzerei mich ziemlich geschlaucht hat, gönnen wir uns stattdessen noch einen Strandtag. Dafür haben wir noch mehr als genug Proviant und morgen wollen wir dann zurück nach San Nicolás laufen.

Der Strand gehört die meiste Zeit uns allein, nur kurz bekommen wir Besuch von 2 Wanderern. Leider müssen wir feststellen, daß unser Zeltplatz auch Nachteile hat. Er liegt unter einer Steilwand, von der sich heute eine kleine Steinlawine gelöst hat. Das Zelt hat jetzt 2 Löcher und uns ist es zu gefährlich weiter hier zu zelten.

Wir packen also gegen Abend unsere Sachen um weiter oben im Barranco zu übernachten. Als das Zelt schon abgebaut ist, kommt der Aussteiger von der strandnächsten Hütte, erkennbar an seinen beiden Hunden und erzählt uns, daß Campen hier verboten ist. Das fällt ihm nach 3 Tagen echt früh ein…

Wir versichern ihm, daß wir gerade aufbrechen wollen und daß auch am andern Strand niemand ist. Er grummelt ein wenig und zieht von dannen. Die Spanier wissen schon, warum sie dort drüben zelten, das Wasser ist gerade mal wieder zu hoch um rüberzulaufen.

barranco
Übernachtung weiter oben im Barranco

Am vorderen Ende des Strandes haben es sich gerade ein Student und einige Studentinnen bequem gemacht, darunter auch deutsche Erasmusstudentinnen. Sie wollen die Nacht hier unter freiem Himmel verbringen und der Aussteiger hatte nix dagegen. Offenbar mag er nur keine Zelte.

Wir machen uns an den Aufstieg und finden einen schönen Platz weiter hinten im Barranco, ca. 200Hm über dem Strand. Damit haben wir das erste Viertel der morgigen Hm schon bewältigt und verbringen ein letztes Mal die Nacht im Zelt.

7. Tag

Las Palmas
Las Palmas mit Halbinsel und Regenbogen

Wir erreichen am letzten Tag rechtzeitig San Nicolás und nehmen den Bus nach Galdar. Hier, an der Westküste, zeigt sich Gran Canaria von seiner schönsten Seite. Keine Hotelburgen und Teutonengrills sondern wenige, aber einsame Strände und beschauliche, weiß gestrichene Dörfer und Städte. Die Küstenstraße ist außerdem ein ausgesprochener Traum für Rennradler und so wird es dank dem typischen Fahrstil des Busfahrers zeitweise eine Herausforderung den Mageninhalt dort zu behalten, wo er hingehört.

Die Hauptstadt Las Palmas erreichen wir von Galdar aus auf der Autobahn und als wir aussteigen stehen wir mitten in einer Großstadt von 400.000 Bewohnern. Die von Anders empfohlene günstige Herberge „Fallow“, in der wir absteigen wollten weist uns ab, weil gemischte Paare kein Doppelzimmer bekommen, aber gleich daneben kommen wir im „Alcaravaneras“ für nur wenige Euro mehr unter.

Gut haben sie es, die Bewohner Las Palmas. Einen Hausstrand gibt es, eine unbebaute Halbinsel vor der Stadt und einen Hausberg Richtung Landesinnere.

8. Tag

Um 13:15 geht der Flug zurück nach Deutschland. Im Flugzeug erzählt uns eine ältere Frau, die 3 Wochen auf der Insel war, daß wir in der letzten Woche schlechtes Wetter hatten. Hätte sie nichts gesagt, hätten wir es nicht gemerkt. Bis auf ein paar Regenschauer hatten wir Traumwetter. Vor allem wenn man die Minus 2 Grad zum Vergleich heranzieht, die uns bei unserer Ankunft in Frankfurt blühen…

Die Reisekamera für meine Fotos ist eine Canon G7X*

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Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Hallo Florian,

    danke für den Reisebericht. Wir planen auch gerade über den Jahreswechsel bis Mitte Januar auf die Kanaren/Gran Canaria zu fliegen. Nun sind wir in der Vergangenheit eher backpackermäßig unterwegs gewesen und haben uns unterwegs spontan Unterkünfte gesucht. Geht sowas eigentlich auf Gran Canaria oder sollte man schon eher vorbuchen? Immerhin schreibt ihr ja

    „Wir nehmen uns ein Zimmer, damit wir am nächsten Tag frisch sind.“

    Hattet ihr das vorgebucht oder ging das spontan. Immerhin planen wir ein Auto zu mieten und wären somit auch etwas flexibler.

    Gruß,
    Markus

    1. Ja, das war spontan. Sollte außer in der Hauptreisezeit kein großes Ding sein ein Zimmer zu finden, zumindest in normalen Orten wie in dem Fall La Aldea und später auch nochmal in der Hauptstadt Las Palmas. In Maspalomas keine Ahnung.

      Der Bericht ist aber auch schon 10 Jahre alt, damals lief das noch nicht online.

  2. Hey, super Eintrag, wird uns auf jeden fall weiter helfen bei unserer Planung!
    Eine Frage habe Ich allerdings, Ich habe schon öfter gelesen das man einen Permit brauchen würde um in Gran Canaria zu campen? Vor allem da wild campen recht hohe strafen hat, hattet Ihr so was?
    Danke schonmal,
    LG

    1. Hi Lena,

      wir hatten kein Permit und ich glaube auch nicht, daß du für den Strand eins bekommst.

      Es gibt ja offizielle Campingplätze, z.B. am Roque Nublo. Glaubst du, daß man da ein extra Permit braucht?

      Ich würde auf Ebbe warten und es am 2. Strand hintendran versuchen. Da kommt wahrscheinlich keiner hin. Aber bitte beachten, daß der Bericht und meine Erfahrung schon mehr als 10 Jahre alt ist, also keine Garantien heutzutage.

      Grüssle,
      Florian

  3. Guter Beitrag! Auch ich bin ein wenig verliebt in Gran Canaria, allgemein die kanarischen Inseln. Die Kombination aus Vulkangestein und Traumstränden ist einfach einzigartig!

  4. Wirklich sehr unterhaltsam und super geschrieben, dazu lustige und klasse Fotos. Toller Artikel!

  5. Super Bericht!!!

  6. Gran Canaria ist toll, habe die Ortschaften jedoch noch nie wirklich auf eine Faust erkundet. Im Sommer hätte ich eventuell nur jedoch so eine ähnliche Reise vor, weshalb ich mich online etwas erkunden wollte und zum Glück auf deine Seite gestoßen bin. Wirklich toller Beitrag.

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