Unsere Weltreise geht nächste Woche in den 8ten Monat. Wir liegen bis jetzt genau im Jahresplan.
Das wird sich 2012 ändern.
Unsere Pazifiküberquerung nach Südamerika ist für Januar vorgesehen. Darauf hat mein Weltreisepartner Greg keine Lust mehr. Er bringt mich damit in die Bredouille – und auf neue Gedanken.
Ich sehe 3 Möglichkeiten für die Weiterreise:
Südamerika sofort
Flugticket nach Santiago de Chile buchen
Den Greg Greg sein lassen
Abschluss: Juni 2012
Asien Weiterreise
Südostasien, Indonesien, Phillipinen, 2. Runde China
Südamerika im Herbst 2012
Schiffsweg über Kanada möglich?
Greg mitnehmen
Abschluss: Frühling 2013
Südostasien Apartment
3+ Monate Geld verdienen mit Software Projektarbeit
Bisher haben wir es mit der Gemeinsamkeit nicht übertrieben. Weniger als die Hälfte der 99 Tage waren wir überhaupt als Reisepartner unterwegs.
Reisepartner nach Tibet
In der mongolischen Steppe hat Greg seine Herzensdame gefunden. Und während die beiden ihre Zweisamkeit in Ulaanbaatar genossen, hatte ich in China das gleiche Glück. Vor 3 Wochen hätte ich noch 1000 Eide geschworen, dass ich von so einem Quatsch genug habe (-;
So musste Greg letzte Woche alleine die Yunnan Provinz erkunden. Kaum zurück meinte Greg, dass 1 Woche viel zu wenig Zeit für die interessanteste Region Chinas war. Ich bin der gleichen Meinung, was die interessanteste Frau der Welt angeht (-;
Herzensdame und Autor
Dass wir uns als Reisepartner gegenseitig so viele Freiheiten nehmen, geht in bester Ordnung. Greg und ich sind bei solchen Dingen sehr entspannt. Außerdem gehen wir seit mehr als 10 Jahren durch dick und dünn.
Greg und ich sind nun Strohwitwer und ziemlich verwirrt. Gott sei dank sind wir auf dieser Reise ziemlich flexibel, bzw. planlos. Nach unserem planlosem Plan geht es als Nächstes mit dem Zug nach Tibet und mit dem Jeep nach Nepal.
2 Monate soll unsere Weltreise schon alt sein?
Unmöglich!
Undenkbar!
Wo ist denn die Zeit hingekommen?
2 Nerds auf einer riesigen Tastatur in Russland
Vor gefühlten 2 Wochen sind 2 Nerds in Deutschland in den Zug gestiegen. Die Welt wollten wir sehen, die große, weite Welt.
Entspricht die Weltreise unseren Vorstellungen?
Natürlich nicht! Jeder Tag bringt neue Überraschungen. Hätten wir gewusst, was uns erwartet, dann hätten wir schließlich daheim bleiben können.
Da waren wir
Sind wir glückliche Weltreisende?
Ja, ja! Scheisse, ja! Egal was man unter Glück versteht und ob man Glück überhaupt als Lebensziel sieht.
Wollen wir also ewig reisen?
Der Kopf sagt: Nein!
Der Bauch sagt: Schau mer mal!
Die richtige Balance finden
Im Moment ist es so:
Wir leben den Traum!
Die Welt liegt uns zu Füßen.
Alles kann, nichts muss!
In Zukunft ist es so:
Träume ändern sich.
Die Welt tritt uns manchmal mit Füßen.
Die richtige Balance ist wichtig
Schöne Aussichten
Diese Weltreise dauert nun schon länger, als meine “legendäre” Thailandreise. Unfassbar!
Ich freue mich sehr auf die verbleibenden 10 Monate.
Kiew, die Hauptstadt der Ukraine, war letzte Woche Zwischenhalt auf unserer Weltreise. Während wir dort unsere erste orthodoxe Kirche bewunderten, waren wir nur noch 100km von einem kleinen Städtchen namens Tschernobyl entfernt.
orthodoxe Kirche am Bahnhof in Kiew
Seit 1986 steht der Name Tschernobyl vor allem für Angst vor dem Unsichtbaren. Seit der Reaktorkatastrophe gilt die Atomkraft als schrecklich und unbeherrschbar. Es besteht Einigkeit dass wir Atomkraftwerke abschaffen müssen, lieber Heute als Morgen.
Und tatsächlich, seit Tschernobyl bauen wir keine Tschernobyls mehr und auch nur noch wenige sicherere Atomkraftwerke.
Leider kommt Elektrizität nicht einfach aus der Steckdose. Strom wird heute schon maßgeblich aus Kohle erzeugt und der Anteil von dem dreckigen Zeug am Energiemix steigt. Dieses und nächstes Jahr werden in Deutschland 17 neue Kohlekraftwerke in Betrieb genommen. In China geht sogar jeden zweiten Tag ein neues Kohlekraftwerk ans Netz.
Das Problem dabei ist:
Die Anzahl der Todesopfer durch Kohlekraftwerke pro Energieeinheit liegt in der gleichen Größenordnung wie die Anzahl der Todesopfer durch Tschernobyl pro Energieeinheit!
tödliche Luftverschmutzung
Meine Milchmädchenrechnung mit Menschenleben:
Durch die Folgen von Tschernobyl sind nach einem UN-Forschungsbericht 4.000 Menschen gestorben. Greenpeace geht sogar von 93.000 künftigen Todesopfern aus. Nehmen wir also die höhere Zahl von Greenpeace.
Tschernobyl hat von 1978 bis 2000 ca. 271.263 GWh an Energie ins Stromnetz eingespeist. Das sind 271 TWh.
Todesopfer pro TWh wegen Tschernobyl:
93.000 Tote
—————
271 TWh
= 343 Tote pro TWh
Tote pro TWh nach Energiequellen
Demgegenüber stehen 278 Todesopfer pro TWh beim Betrieb eines chinesischen Kohlekraftwerks, 161 Todesopfer pro TWh beim Betrieb eines durchschnittlichen Kohlekraftwerks und 0,04 Todesopfer pro TWh beim Betrieb eines durchschnittlichen Kernkraftwerks (inkl. Tschernobyl).
Nochmal zum Mitschreiben:
343 Todesopfer pro TWh: Tschernobyl
278 Todesopfer pro TWh: Kohlekraftwerk chinesisch
161 Todesopfer pro TWh: Kohlekraftwerk weltweit
0,04 Todesopfer pro TWh: Kernkraftwerk weltweit
Statt neue Kohlekraftwerke zu bauen, könnten wir also genauso gut Tschernobyls bauen. Wenn wir eine Verbesserung wollen, sollten wir besser neuen Reaktortypen, wie dem Travelling Wave Reaktor eine Chance geben.
green energy through solar power and nuclear power
Noch dazu verstärken Kohlekraftwerke mit ihrem CO2 Austoß den Treibhauseffekt. Atomkraftwerke klimaneutrale, grüne Energie liefern.
Ist unsere Angst vor Radioaktivität wirklich so absurd oder habe ich einen Rechenfehler?
Wenn wir den Mond besiedeln, dann werden wir Höhlenmenschen.
Ein Steinzeitastronaut
Eine neu entdeckte Höhle auf dem Mond hat ideale Bedingungen für eine Langzeit Mondbasis. Die kosmische Strahlung wird durch 12 Meter Wände abgehalten und in der Höhle herrschen wohltemperierte -20°C.
Vielleicht ist die Höhle auch schon besiedelt. Vielleicht sind gegen Ende des 2. Weltkrieges Nazis zum Mond geflohen und haben dort eine Militärbasis errichtet. Bis 2018 bereiten sie den Gegenschlag vor. Iron Sky, der Film dazu kommt nächstes Jahr heraus, hehe.
Unser Gehirn gaukelt uns trotzdem einen fortlaufenden Zeitstrahl vor. Ganz so als könnte man die Zeit vor und zurückdrehen oder verlangsamen und beschleunigen.
Erinnerungen sind Ersatz für die Vergangenheit.
Spekulative Fantasien sind Ersatz für die Zukunft.
Dabei kann unser Gehirn vergangene Zeit gar nicht messen, sondern nur abschätzen. Das führt zu Ungereimtheiten. Zum Beispiel kommen uns Unfälle und andere lebensbedrohliche Ereignisse wie in Zeitlupe vor. Genau wie die Schusswechsel in dem Film Matrix in “Bullet Time” verlangsamt werden.
Eagleman hat 2007 in einer Studie gezeigt, dass dieser Zeitlupeneffekt nur eine Illusion ist. Wir speichern in furchteinflößenden Momenten viel mehr Erinnerungen, als im Alltag. Bei der Einschätzung der vergangenen Zeit hinterher, orientieren wir uns an der Anzahl der Erinnerungen. Wegen der höheren Erinnerungsdichte kommt uns ein Angstmoment viel länger vor.
Umgekehrt tritt dieser Effekt im Alltag auf, z.B. bei meinem vergessenen Sommer. Das, was wir für Zeit halten, vergeht außerdem schneller, je älter wir werden. Wir gewöhnen uns an die Routine und ohne neue Erfahrungen gibt es keine neuen Erinnerungen. Es heisst ja, dass mit 18 Jahren die gefühlte Mitte unseres 80 jährigen Lebens erreicht ist.
Will man also mehr Zeit haben, dann muss man ständig mit der Routine brechen und neue Erfahrungen sammeln. Manchmal reicht schon ein neues Kochrezept und manchmal muss man eben eine Weltreise machen.
Gewinnen wir durch neue Erinnerungen wirklich an Zeit? Natürlich ist die gewonnene Zeit nur eine Illusion. Aber unsere Sicht der Vergangenheit ist auch nur eine Illusion. Die gewonnene Zeit ist also genauso real, wie unsere Vorstellung von Zeit selbst.
Es sind nicht die Jahre in deinem Leben, die zählen.
Es ist das Leben in deinen Jahren.
(Abraham Lincoln)
Einem Zen Buddhisten muss man nicht erklären, dass es Vergangenheit und Zukunft nicht gibt. Zen Buddhisten versuchen sowieso im Hier und Jetzt zu leben. Und was ist mit der Aufmerksamkeitsmeditation Zazen? Ist Zazen vielleicht sogar ein Ersatz für neue Erfahrungen?
Wenn man sich im Alltag auf jeden Grashalm und jede Bodenfließe konzentriert, kann man dann neue Erfahrungen erzwingen? Kann man so die Zeit dehnen? Oder widerspricht das Ziel neue Erinnerungen zu sammeln von vornherein dem Zen?
Hat ein Leser genug Buddha Natur, um das zu klären?
Mal barfuß gehen - oder in Vibram Five Fingers
Bis dahin empfehle ich andere Möglichkeiten neue Erfahrungen zu sammeln:
Ein Buch
Ein Barcamp
Ein Poetry Slam
Eine Reise
Mal barfuß gehen
Mal rückwärts gehen
Mal auf dem Boden schlafen
Mal im Garten schlafen
Neue Hobbies
Neue Bekannte
Neuer Arbeitsweg
Neue Arbeit
Nichts unversucht lassen
Wie lässt sich noch mit der Routine brechen?
Wie verlasst ihr eure Komfortzone?
Die Menschheit, wie sie heute ist, hat großes Potential, auch ohne weitere Evolution. Aber wir werden unserem Potential nicht einmal ansatzweise gerecht.
Vielleicht brauchen wir noch ein paar hundert Jahre, damit wir endlich mal begreifen, dass wir momentan nur die Lücke sind zwischen Affe und Mensch.
Wir schöpfen unser aktuelles Genpotential noch lange nicht aus. Es ist natürlich schwierig alle heutigen Einsteins für einen sinnvollen Zweck zu gewinnen. Viele von ihnen leben z.B. in Slums oder arbeiten bei Goldman Sachs.
Die menschliche Evolution ist am Ende.
Ist das schlimm?
1. Die technologische Antwort:
Bei den künftigen Herausforderungen, die unser Überleben bedrohen, kann uns die Evolution sowieso nicht mehr helfen. Klar wäre es schön, wenn wir in 20 Generationen 10% schlauer wären oder 10% seltener krank. Aber notwendig ist das nicht, um die nächsten Hürden zu nehmen. Der Mensch, wie er heute ist, sollte trotz aller Makel genügen.
Das ist keine neue sondern eine uralte Idee. Vor vielen 10.000 Jahren haben wir mit Hilfe von Tierfellen, Behausungen und Feuer Europa besiedelt. Ohne Steinzeit-Hightech würden wir auch heute keinen europäischen Winter überleben. Selbst Bear Grylls braucht ein Ziegenfell zum Schlafen und eine Seehundhaut zum Schwimmen
Fazit:
Es geht längst nicht mehr darum unsere Bedürfnisse an die Umgebung anzupassen. Es geht um die Anpassung der Umgebung an unsere Bedürfnisse.
Evolutionsstufen von Behausungen (-:
Die technologische Antwort ist eigentlich selbsterfüllend:
Die Evolution funktioniert nicht mehr…
…, weil wir durch Technologie Selektionsdruck beseitigen.
Die Evolution muss nicht mehr funktionieren…
…, weil wir durch Technologie Selektionsdruck beseitigen.
Als technologiegläubiger Mensch bin ich mit dieser Antwort schon zufrieden. Trotzdem habe ich nach anderen Antworten gesucht, die ich kurz anreißen möchte:
2. Multiple Ausprägungen
Es gibt kein Gen für nur ein Merkmal, ohne Nebenwirkungen für andere Merkmale. Ein Gen beeinflußt immer mehrere phänotypische Ausprägungen.
Man will z.B. nach Intelligenz selektieren. Dann muss man beachten, dass 85% aller menschlichen Gene das Gehirn ausprägen. Vielleicht ist das Superintelligenz Gen gleichzeitig verantwortlich für schwere Herzfehler.
Fazit:
Eine große Bandbreite an überlebensfähigen Mutationen ist wünschenswert.
3. Potential
Wir schöpfen unser aktuelles Genpotential noch lange nicht aus. Es ist natürlich schwierig alle heutigen Einsteins für einen sinnvollen Zweck zu gewinnen. Viele von ihnen leben z.B. in Slums oder arbeiten bei Goldman Sachs.
Aber es ist immer noch um Größenordnungen schwieriger neue Einsteins zu züchten und diese für einen sinnvollen Zweck zu gewinnen.
Fazit:
Es gibt naheliegendere Optimierungen, als die Genmanipulation.
unsere Blaupause
4. Gentechnik
Die Evolution ist bestenfalls eine äußerst langwierige Genmanipulation, die selbst durch Züchtung schwer zu steuern ist. Intuitiv würde ich außerdem behaupten, dass die Evolution im mathematischen Sinn unvollständig ist. Dass also nicht alle lebensfähigen Phänotypen durch Evolution erreicht werden können.
Durch die Gentechnik können wir unsere Gene vollständig, unmittelbar und zielgerichtet manipulieren. Wir können nicht nur Fehler beseitigen und vorhandene Merkmale verbessern. Wir können uns neu erfinden – mit unvorstellbaren Chancen und Risiken.
Fazit:
Die Gentechnik ist viel mächtiger, als die Evolution je sein kann.
5. Die Evolution hat kein Ziel
Die Evolution ist nur ein Werkzeug und sich selbst genug. Es gibt kein Endziel am Horizont und selbst der Fortbestand des Lebens ist Zufall (z.B. St. Mathews Island). Die Evolution hat insbesondere nichts übrig für Moral, Intelligenz oder andere menschliche Werte. Besser angepasste Lebensformen werden bevorzugt, egal ob Ein- oder Mehrzeller, Vögel oder Säugetiere.
Wir fühlen uns heute als Evolutionssieger, genau wie die Dinosaurier vor 65 Mio. Jahren. Vielleicht ist es ein tragischer Fehler in unserer Vermessenheit der Evolution ein Ziel geben zu wollen.
Fazit:
Die Folgen gesteuerter Evolution sind nicht absehbar.
Wir Affen sollen die Krone der Schöpfung sein?
6. Meme statt Gene
Der beste Physiker im alten Griechenland konnte nicht einmal die Bahn eines fallenden Apfels berechnen.
Neben dem Gen-Informationsspeicher hat die Evolution einen zweiten Informationsspeicher hervorgebracht: Das Gehirn. Leider geht der Inhalt eines Gehirns mit dem Tod des Individuums verloren. Wir kennen aber schon lange Abhilfen für dieses Problem.
Was mit der mündlichen Überlieferung begann entwickelte sich über die Schrift zu elektronischen Massenspeichern. Wissenschaftlicher Fortschritt ist so überhaupt erst möglich. Selbst Newton stand auf den sprichwörtlichen Schultern von Riesen.
Fazit:
Ideen sind das neue Erbgut.
7. In was für einer Welt wollen wir leben?
Der lang gehegte Traum der Menschheit ist es, frei zu sein von äußeren Zwängen. Diesen Traum müssten wir zugunsten der Evolution aufgeben.
Fazit:
Die Evolution kennt keine moralischen Bedenken. Und wir?
Die Thesen widerprechen sich teilweise, denn ich habe natürlich keine Antworten.
Das Thema Atomkraft hat in Deutschland eingeschlagen wie eine Atombombe. Apropos, das kann man gar nicht oft genug sagen: Ein Atomkraftwerk kann nicht explodieren wie eine Atombombe.
Ein Atomreaktor verhält sich zur Atombombe, wie Vaseline zu Napalm. Obwohl beides aus Petrolat gemacht wird, hat nur eines potentiell explosives Material.
(Unbekannt)
Leider ist all mein Atomkraft Halbwissen schon niedergeschrieben. Deswegen verweise ich nun auf Experten, von zahm bis kontrovers.
Restlaufzeit nach dem Abschalten
Ein inhärent sicherer Reaktor mit Thorium statt Uran/Plutonium ist Zukunftsmusik? Die traurige Geschichte eines Prototyps in Hamm-Uentrop im Ruhrgebiet (1960-1985).
News flash: I was wrong (Englisch)
Charlie Stross überlegt, wie doch noch Menschen durch Fukushima umkommen könnten. Es geht um einen historischen Fehler und nicht um Radioaktivität.
Yet another Japan reactor post (Englisch)
Der bisher umfassendste Beitrag zu Fukushima mit vielen weiterführenden Links und regelmäßigen Aktualisierungen. Der Autor verteidigt vehement die Kernenergie und beschreibt Fukushima als gelungene Bewährung der kommerziellen Atomkraft. (Punkt 13 & 14)
Das war die erste und letzte flocblog Linkroll. Beim Bloggen (aber nur da) bin ich ganz bei Nietzsche: Schreiben muss weh tun, es muss ein Aderlass von Herzblut sein. Kopieren von Links ist zu bequem (-:
Schreiben ist nicht schwer. Man setzt sich lediglich an seine Schreibmaschine und blutet.
(Ernest Hemingway)
Wer trotzdem gerne wissen mag, welche Artikel ich weiterempfehle, kann sich gerne in meinem delicious Profil austoben.