14
Nov 2011
Spätestens seit der gleichnamigen Indie Band kennt jeder:
Hund am Strand
 Colva Beach, Goa
 Benaulim Beach, Goa
Alltag sind auch
Blumen am Strand
Vogel am Strand
 Miramar Beach, Goa
 Colva Beach, Goa
Komisch wird es bei
Pferd am Strand
Kamel am Strand
 Puri Beach, Orissa
 Puri Beach, Orissa
Nur in Indien gibt es natürlich
Kuh am Strand
 Colva Beach, Goa
 Benaulim Beach, Goa
Am Besten gefällt mir
Paar am Strand
 Benaulim Beach, Goa
 Benaulim Beach, Goa
Wer das wohl ist?
18
Nov 2010
Demut?
Demokratie!
Demonstration!
Der floc hat letzte Woche demonstriert!
Nicht in Stuttgart und auch nicht im Wendland.
In Berlin war eine Demo für das bedingungslose Grundeinkommen (BGE).

DemonstrantDie Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt, dass unsere Demo ein Flop war. Zugegeben, mit nur ungefähr 2000 Demonstranten war unser Zug eher kurz. Ein überschaubarer Haufen von gekrönten Häuptern hat sich also am Samstag ab 5 vor 12 durch die Hauptstadt bewegt.
Interessanter wurde es am Sonntag beim Fest zum Grundeinkommen. Es gab Lesungen, Diskussionen, Filme und Live-Musik zum bedingungslosen Grundeinkommen. Und viele bedingungslos nette Leute waren da.

Inselgespräch beim FestDer krönende Abschluss war am Montag die Anhörung der Petition zum BGE im Bundestag. Mehr als 50.000 Unterzeichner fanden sich im Vorfeld für die Petition mit dem Namen Der deutsche Bundestag möge beschließen … das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen.
Bei der Anhörung hat die Petentin Susanne Wiest unser Anliegen kompetent und äußerst sympathisch vorgebracht. Es gibt auch eine Aufzeichnung davon (1 Std 20 Min). Bitte nehmt euch 15 Minuten für die gelungene Auftaktrede der Frau Wiest.
Susanne Wiest am 08.11.2010 vor dem Petitionsausschuss des dt. Bundestages auf vimeo
Die Petition gilt als Erfolg.
Das schreibt sogar die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Sehr schön war sie außerdem, meine erste Demo:
Wir Demonstranten
Die Offiziellen
Die Parteiischen
Das Hundewetter
16
Feb 2010
Thais sind mindestens genauso motorisiert, wie wir Europäer. Sogar Kinder fahren Mofa.
In Thailand läuft man nicht!
Ich laufe gerne und viel. Bei Fragen nach dem Weg machen Thais oft große Augen, besonders wenn sie mich verstehen. Selbst harmlose Strecken, wie vergleichsweise in Würzburg zur Festung, gehen angeblich nur mit Tuktuk.
Die Tuktuk-Fahrer sind sowieso außerordentlich nervig. Sie können noch am meisten Englisch, wollen aber am allerwenigsten verstehen, wenn man laufen will. Laufen kann niemand ernsthaft wollen.
Wer Geld hat fährt!
Ich verstehe nun Frauen, die im Sommer an einer Baustelle vorbeigehen müssen. Wenn man in Thailand durch die Stadt läuft, klatschen und pfeifen die Tuktuk-Fahrer an jeder Ecke. Und das typische “Where you go?” könnte genausogut der Bauarbeiter dem Minirock zurufen.
Frischfleisch!
Mit Rucksack fühlt man sich paradoxerweise besonders nackt.
Zugegeben, es ist nicht ganz einfach in Thailand zu laufen. Die Hitze ist noch das geringste Problem. Jedes Geschäft stellt seinen Bürgersteig mit Schaufensterauslagen zu. Davor steht eine Garküche und davor parken die allgegenwärtigen Mofas. Außerdem hängt die Markise zum Sonnenschutz auf 1,70m, weil kein Thai größer ist.
Schon läuft man unfreiwillig mitten auf der Straße.
Ist der Bürgersteig “frei”, dann nur wie im Tanzkurs:
2 Schritte vor – 2 Schritte links
2 Schritte vor – 2 Schritte rechts
Äußerst unangenehm sind die unzähligen Hunde. Nach Anbruch der Dunkelheit übernehmen sie das Kommando und sie mögen es gar nicht, wenn man ohne Geknatter daherkommt.
Kaum bellt der erste, schon hat das Rudel die Beute mit viel Zähnefletschen umringt. Einfach Weiterlaufen hilft Gott sei Dank; richtig gebissen hat mich noch keiner.

Sowas passiert laufend in Thailand (-;
21
Okt 2009
Tagsüber war es wieder kein Problem wachzubleiben. Jetzt aber, um 2 Uhr nachts allein am Küchentisch, bin ich hundemüde. Wie gerne würde ich mich einfach nur hinlegen zum Schlafen…
Auslasser
Beigetragen zur starken Müdigkeit hat, dass mein 20 Uhr Nickerchen ausfiel. Ich lag rechtzeitig im Bett, konnte aber nicht einschlafen. Unser Hund hat sich vor meinem Fenster minutenlang ein Bellduell mit einem andern Siedlungshund geliefert.
Doppelnickerchen
Das Bellen hätte nicht so sehr gestört, wenn ich richtig müde gewesen wäre. Leider habe ich vorher beim 16 Uhr Nickerchen das Aufstehen verpatzt. Statt gleich aufzuspringen lag ich eine Viertelstunde halbwach im Bett und bin dann wieder eingeschlafen.
Überraschenderweise bin ich nach einer weiteren halben Stunde ohne Wecker nochmal aufgewacht und konnte aufstehen.
Disziplin
Das war mit dem gestrigen Überschlafen schon der 2. große Patzer beim Aufstehen. Mein großes Glück war das nahezu perfekte Wiederaufwachen nach 30 Minuten. Es hätte genausogut das vorzeitige Ende des Experiments sein können.
Meine Aufstehdisziplin muss besser werden!
Anpassung
Von einer Anpassung ist derzeit nichts zu merken. Weder sind die Nickerchen besonders erholsam, noch kann ich mich an Träume erinnern. Der REM-Schlaf setzt also noch nicht rechtzeitig ein.
Ich hoffe die Umgewöhnung wurde durch meine Patzer nicht zu sehr hinausgezögert. Das Doppelnickerchen heute dürfte aber nicht so tragisch gewesen sein, wie das Überschlafen gestern.
Ausblick
Steve Pavlina schreibt über seinen Schlafversuch, dass es nach dem 2. Tag bergauf geht. Ich bin guter Hoffnung!
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