27
Jan 2012
7 nutzlose Fakten zu Krabi กระบ:
(Eine Liebeserklärung)
Nutzloser Fakt Nr. 1
In Krabi gibt es natürlich eine Krabbenstatue.
Nutzloser Fakt Nr. 2
Der Fisch auf dem Morgenmarkt ist meistens fangfrisch.
Nutzloser Fakt Nr. 3
Die beste Aussicht in Krabi hat man im Zimmer 601 im Krabi Tower Hotel für 150 Baht (4 EUR).
Nutzloser Fakt Nr. 4
Für 100 Baht (2,5 EUR) kann man den ganzen Tag am Swimming Pool im Krabi Loma Hotel abhängen.
Nutzloser Fakt Nr. 5
Es gibt in Krabi an jeder Ecke Käsekuchen!
Er ist sehr gut, aber 3 Mal teurer, als in Kathmandu.
Nutzloser Fakt Nr. 6
Vom Wat Tham Sua (Tiger Cave Temple) in Krabi steigt man 1200 Treppenstufen zum schönsten Ort in Thailand auf. In der Pagode des Gipfelheiligtums angekommen, fährt ein leichter Wind durchs Haar.
Nutzloser Fakt Nr. 7
In Krabi gibt es richtig merkwürdige Ampeln.

Vor genau 2 Jahren habe ich mich in Krabi verliebt. Ich war auf Durchreise zum Insel (Alp-)Traum. Ich blieb eine ganze Woche.
Meine 3 Krabi Highlights sind, damals wie heute:
- Das Eckzimmer im 6. Stock im Krabi Tower Hotel
- Der Hippie Kletter Strand Ton Sai
- Das 1200 Stufen Gipfelheiligtum
04
Nov 2011
7 nutzlose Fakten zur Hauptstadt von Nepal, Kathmandu काठमांडौ:
(Eine flammende Liebeserklärung)
Nutzloser Fakt Nr. 1
Von jedem der vielen Dachcafés sieht man den Affentempel.
Nutzloser Fakt Nr. 2
Der Affentempel trägt seinen Namen zu Recht.
Nutzloser Fakt Nr. 3
Abends gibt es Käsekuchen zum halben Preis.
Nutzloser Fakt Nr. 4
In Kathmandu gilt Linksverkehr (oft nicht bemerkbar)
Nutzloser Fakt Nr. 5
Wenn man Salat bestellt rennt der Koch zum Gemüseladen und holt einen Kohlkopf. Wenn man Banana Lassi bestellt rennt er wieder und holt Bananen.
Nutzloser Fakt Nr. 6
Stupas sind überall
Nutzloser Fakt Nr. 7
Kühe sind überall

Kathmandu ist das bisherige Highlight dieser Weltreise. Mehr als 3 Wochen wollte ich nicht weg von dort.
So wohlgefühlt auf Reisen habe ich mich nicht mehr seit Kanchanaburi und Krabi letztes Jahr in Thailand.
25
Sep 2011
* brabbl * brabbl * brabbl * Dalai Lama!
* brabbl * brabbl * brabbl * Dalai Lama!
* brabbl * brabbl * brabbl * Dalai Lama!
* brabbl * brabbl * brabbl * Dalai Lama!
You understand?
Unser Tibet Fremdenführer erklärt uns den Potala Palast.
 Potala Palast in Lhasa
Unser Tibet Fremdenführer kann noch viel an seinem Englisch arbeiten. Zum Glück legen wir keinen Wert auf Dalai Lama Geschichten oder historische Namen. Auf den Guide selbst legen wir auch keinen Wert, aber der ist in Tibet Pflicht.
Seit 2008 sind Individualreisen auf das Dach der Welt nicht mehr möglich. Als Reaktion auf die tibetischen Aufstände zu den olympischen Spielen gibt es Militärpatroullien, Checkpoints, Ausgangssperren und Permits für jeden Ameisenhaufen.
 Greg, unser Fremdenführer und ich vor unserem Landcruiser
Greg und ich buchen also notgedrungen eine organisierte Tibet Tour mit Fremdenführer und Fahrer. Die Anreise machen wir mit der Qinghai-Tibet-Bahn, der höchstgelegenen der Welt. Auf dem “Himmelsweg” rollen wir in 45 Stunden nach Tibet.
Bei der Ankunft am Bahnhof in Lhasa, bekommen wir einen langen, weißen Schal umgelegt, statt einem hawaianischen Blumenkranz. Statt einer braungebrannten, halbnackten Schönheit macht das ein braungebrannter, freundlicher Tibeter.
 Blick auf Lhasa vom Wandertrail
Wir verstehen unseren Fremdenführer zwar schlecht, haben aber großes Glück mit ihm. Er mag Babysitten so wenig, wie wir. So lässt er uns in Lhasa in Ruhe. Nur 2-3 Stunden täglich zeigt er uns obligatorische Sehenswürdigkeiten: Potala, Jokhang, Sera und Norbulingka.
Erst als wir unserem Fremdenführer von unseren Wanderplänen auf einen der umliegenden Berge erzählen, wird er hellhörig:
“You no can do that!”
“Police there waiting!”
“I get overspeed!”
Wir schaffen es endlich ihn zu beruhigen. Als wir wieder alleine sind, gehen wir trotzdem los. Die Wanderung über dem Kloster Sera ist superschön und ziemlich anstrengend auf über 4000m. Statt der Polizei schenkt uns eine sehr freundliche Schulklasse viel Aufmerksamkeit.
 Yak am Yamdrok See
Nach 3 Tagen Hauptstadt fahren Greg und ich weiter zum Yamdrok See und zur zweitgrößten Stadt Shigatse. Tags darauf übernachten wir im Zelt im Everest Base Camp. Zum Schluss überqueren wir den Himalaya ins nepalesische Flachland.
Jeden Tag besuchen wir vorgeplante Sehenswürdigkeiten, halten zu vorgeplanten Fotopausen, und essen vorgeplante Speisen in viel zu teuren Touristen Restaurants. Wir fühlen uns so entmündigt, wie wir es fraglos sind…
 vorgeplante Fotopause am Everest
Während wir im Touristen Restaurant unseren Yak Buttertee schlürfen, essen Fremdenführer und Fahrer unten oder woanders, nur nicht bei uns Touristen. Noch mehr als sonst fühlen wir uns wie dekadente Imperialistenschweine. Für Tibeter sind wir das zweifellos…
Trotzdem genießen wir die Tour in unserem Landcruiser. Bei tibetischer Popmusik aus dem Radio bewundern wir die abwechslungsreichen Berglandschaften des Himalaya. Am Fenster ziehen nomadische Yak-Hirten vorbei und die mit Gebetsfahnen geschmückten Häuser tibetischer Bauern.
 Bauer mit Pferdekutsche
In einer der wenigen Städte auf dem Weg, begrüsst uns die Dorfjugend auf ihren BMX:
Hello! Welcome to Tibet!
What’s your name?
Aber meistens kommen die Kinder mit aufgehaltenen Händen zum Landcruiser gerannt, als ginge es um ihr Leben:
Hello, hello sir!
Money! Money!
 Tibetische Kinder wollen Geschenke
Ihre mittellosen Eltern schuften derweil bei Wind und Wetter auf den Feldern, um ihren kargen Lebensunterhalt als Bauern zu verdienen. Die meisten Tibeter leben in Subsistenzwirtschaft, von der Hand in den Mund. Es ist wie in Deutschland vor einem Jahrhundert.
Am 7. Tag an der Grenze zu Nepal müssen wir nach all der gemeinsamen Zeit unseren Fremdenführer verlassen. Wir haben ihn doch noch liebgewonnen und verabschieden uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auch vom Loose Reiseratgeber für Tibet müssen wir uns verabschieden. Der chinesische Grenzbeamte ist mit einer Kartendarstellung in dem Buch unzufrieden.
 Bauern auf dem Feld
Unser Fazit:
Nach der Transsibirischen Eisenbahn ist Tibet die zweite Ernüchterung auf der Weltreise. Das liegt wie schon bei der Transsib an den hohen Erwartungen durch den übermäßigen Medienrummel um diese Reise. So werden in Scharen betagte europäische Touristen angelockt, die sich ihren Traum von Tibet erfüllen wollen. Für uns Rucksackreisende ist Tibet aber teuer und entmündigend.
Auch ein Muss ist Tibet sicher nicht. Greg meint, dass der an Tibet grenzende Teil von China genauso aussieht, wie das “echte Tibet”. Immerhin liegen Orte wie Litang in Sichuan und Shangri-La in Yunnan auf dem tibetischen Hochplateau. Und das chinesische Essen ist viel würziger!
23
Sep 2011
Jetzt ist es offiziell:
floc ist vom wilden Affen gebissen!
Es war ein schöner Nachmittag im Affentempel in Kathmandu:
 Blick nach links
 Blick nach rechts
 Blick nach hinten
 Blick nach vorn
 bumm
 bumm bumm
 Bumm Bumm Bumm Bumm
 BUMM BUMM BUMM BUMM BUMM BUMM BUMM BUMM
 Aua!
 AUA AUA!
Seit dem affigen Diebstahl meiner Objektivkappe, nehme ich Affen nicht mehr auf die leichte Schulter. Meine leichte Schulter blieb heute unversehrt, aber in den Oberarm hat der wilde Affe mich gebissen – 2 Mal!
Vom wilden Affen gebissen sein:
unberechenbar / leicht verrückt sein
Ich liebe unsere nahen Verwandten trotzdem. Jetzt machen sich auch die 500 EUR Impfkosten vor Antritt der Reise bezahlt…
P.S.
Eventuell habe ich etwas Blut auf die Linse bekommen (-;
27
Mai 2011
Die Zeit ist ein Werkzeug, ein abstraktes Modell:
- Die Zukunft existiert nicht.
- Die Vergangenheit existiert nicht.
- Die Gegenwart ist alles, was existiert.
Es gibt nur diesen Moment.
Unser Gehirn gaukelt uns trotzdem einen fortlaufenden Zeitstrahl vor. Ganz so als könnte man die Zeit vor und zurückdrehen oder verlangsamen und beschleunigen.
- Erinnerungen sind Ersatz für die Vergangenheit.
- Spekulative Fantasien sind Ersatz für die Zukunft.
Dabei kann unser Gehirn vergangene Zeit gar nicht messen, sondern nur abschätzen. Das führt zu Ungereimtheiten. Zum Beispiel kommen uns Unfälle und andere lebensbedrohliche Ereignisse wie in Zeitlupe vor. Genau wie die Schusswechsel in dem Film Matrix in “Bullet Time” verlangsamt werden.
Eagleman hat 2007 in einer Studie gezeigt, dass dieser Zeitlupeneffekt nur eine Illusion ist. Wir speichern in furchteinflößenden Momenten viel mehr Erinnerungen, als im Alltag. Bei der Einschätzung der vergangenen Zeit hinterher, orientieren wir uns an der Anzahl der Erinnerungen. Wegen der höheren Erinnerungsdichte kommt uns ein Angstmoment viel länger vor.
Umgekehrt tritt dieser Effekt im Alltag auf, z.B. bei meinem vergessenen Sommer. Das, was wir für Zeit halten, vergeht außerdem schneller, je älter wir werden. Wir gewöhnen uns an die Routine und ohne neue Erfahrungen gibt es keine neuen Erinnerungen. Es heisst ja, dass mit 18 Jahren die gefühlte Mitte unseres 80 jährigen Lebens erreicht ist.
Will man also mehr Zeit haben, dann muss man ständig mit der Routine brechen und neue Erfahrungen sammeln. Manchmal reicht schon ein neues Kochrezept und manchmal muss man eben eine Weltreise machen.
Gewinnen wir durch neue Erinnerungen wirklich an Zeit? Natürlich ist die gewonnene Zeit nur eine Illusion. Aber unsere Sicht der Vergangenheit ist auch nur eine Illusion. Die gewonnene Zeit ist also genauso real, wie unsere Vorstellung von Zeit selbst.
Es sind nicht die Jahre in deinem Leben, die zählen.
Es ist das Leben in deinen Jahren.
(Abraham Lincoln)
Einem Zen Buddhisten muss man nicht erklären, dass es Vergangenheit und Zukunft nicht gibt. Zen Buddhisten versuchen sowieso im Hier und Jetzt zu leben. Und was ist mit der Aufmerksamkeitsmeditation Zazen? Ist Zazen vielleicht sogar ein Ersatz für neue Erfahrungen?
Wenn man sich im Alltag auf jeden Grashalm und jede Bodenfließe konzentriert, kann man dann neue Erfahrungen erzwingen? Kann man so die Zeit dehnen? Oder widerspricht das Ziel neue Erinnerungen zu sammeln von vornherein dem Zen?
Hat ein Leser genug Buddha Natur, um das zu klären?
 Mal barfuß gehen - oder in Vibram Five Fingers
Bis dahin empfehle ich andere Möglichkeiten neue Erfahrungen zu sammeln:
- Ein Buch
- Ein Barcamp
- Ein Poetry Slam
- Eine Reise
- Mal barfuß gehen
- Mal rückwärts gehen
- Mal auf dem Boden schlafen
- Mal im Garten schlafen
- Neue Hobbies
- Neue Bekannte
- Neuer Arbeitsweg
- Neue Arbeit
- Nichts unversucht lassen
Wie lässt sich noch mit der Routine brechen?
Wie verlasst ihr eure Komfortzone?
Weiterführende Links:
Wie die Zeit in den Kopf kommt (pdf)
Eagleman Essay: Brain Time (Englisch)
Does Time Really Slow Down during a Frightening Event? Eagleman Studie von 2007 (Englisch)
19
Mai 2011
Zen steht für Meditation.
Hätte ich Buddha Natur, dann würde dieser Satz als Erklärung genügen. Es ist nämlich gar nicht Zen über Zen nachzudenken. Zen heißt eigentlich überhaupt nicht nachzudenken. Steine und ein Bäume sind Meister im Zen. Wir menschlichen Vernunftwesen aber müssen uns bemühen um Zen zu sein. Wir denken zu viel!
 Steine sind Meister im Zen
Besonders verwerflich sind Gedanken an Zukunft und Vergangenheit, schlimmstenfalls negativ spekulative Gedanken. Der Zen-Buddhist versucht Sorgen und Reue zu vermeiden. Er will im Hier und Jetzt zu leben. Der Augenblick verdient unsere volle Aufmerksamkeit. Wir sollen das Leben in seiner ganzen Fülle leben, ohne nachzudenken.
Damit ist Zen eigentlich keine Philosophie. Die Philosophie versucht das Dasein und die Welt durch Denken zu ergründen. Zen lehnt Denken ab: Zen ist eine Anti-Philosophie. Im Zen gibt es keine Grenzen oder gar Spannungen zwischen verschiedenen Konzepten. Das Universum ist eins.
 Lebe im Hier und Jetzt
Wie eingangs erwähnt, steht Zen für Meditation. Die Aufmerksamkeitsmeditation namens Zazen ist unverzichtbar im Zen. Während der Aufmerksamkeitsmeditation soll man bewusst im Hier und Jetzt leben und insbesondere Gedanken nicht beachten. Gedanken sollen wie Wolken am Meditierenden vorüberziehen.
Zen ist humorvoll, erfrischend und äußerst schockierend. Meine Reaktionen waren ungefähr in dieser Reihenfolge:
- Aber ich bin doch meine Gedanken!
- Ist es nicht unmöglich nichts zu denken?
- Ist es nicht furchtbar nichts zu denken?
- Ist Zen nicht genauso abstoßend, wie die Erfahrungsmaschine?
- Aber ich bin doch so neugierig!
Zen ist nichts für mich. Zen ist irrational. Ich versuche dagegen so gut es geht mein rationales Denken zu verbessern. (a la Spock) Wir Rationalisten sind der Meinung gar nicht genug nachdenken zu können. “Schalte deinen Verstand aus” ist eine Beleidigung für jeden Rationalisten. Beleidigt zu sein, ist natürlich irrational, also versuchen wir es zu vermeiden.
 Hat dieser Hund Buddha Natur?
Warum schreibe ich dann über Zen? Um mich lustig zu machen? Ganz im Gegenteil, Zen zieht mich magisch an. Das liegt unter Anderem an den Parallelen zum Stoizismus:
- Hafte nicht an Gegenständen
- Verlass dich nicht auf andere Menschen
- Es gibt nichts zu gewinnen oder zu verlieren
- Die Lösung all deiner Probleme findest du nur in dir selbst
- Verschwende keine Gedanken an Etwas jenseits deiner Kontrolle
- Lebe im Einklang mit der Natur
Zen ist demnach eine gute Alternative zum Stoizismus. Wie gut Zen Buddhisten und Stoiker miteinander klarkommen wird sich bald zeigen. Greg, mein Weltreisepartner versucht sich schon seit einigen Augenblicke in Aufmerksamkeitsmeditation.
 Bäume sind Meister im Zen
Abschließend noch einige Zitate zu Zen:
Je mehr du [über den wahren Weg] lernst, desto weiter kommst du vom Weg ab.
- Nansen
Wenn du die Wahrheit nicht hier findest, wo du gerade bist, wo sonst erwartest du sie zu finden?
– Dogen Zenji
Ich würde dir gerne Hilfe anbieten, aber in der Zen Schule haben wir gar nichts!
– Ikkyu
Leben ist das Einzige wofür es sich zu leben lohnt
- Srinath
Weiterführende Links:
Was ist Zen?
Zitate und Koans
Das Buch, das Alles erklärt, sogar Zen (Kapitel IX): Gödel Escher Bach
06
Mai 2011
In ungefähr genau einem Monat beginnen wir unsere Weltreise!
Als Einstimmung zeige ich noch einen letzten Schwung Fotos von meiner Reise nach Thailand letztes Jahr.
Das Thai Motto ist natürlich:
Same same, but different
 Sonne
 Mond
 Tempel
 Moschee
 Prinzessin
 Frosch
 Hahnenkampf
 Hahnenkampf
 Feuer
 Rauch
 Fressen
 Gefressen
 Straßenkatze
 Straßenkatze
 Morgenbuddha
 Abendbuddha
04
Mrz 2011
Gestern war der Jahrestag meiner verfrühten Rückkehr von 2 Monaten in Thailand.
Und immer noch zeige ich gern Bilder aus dem Land der Länder:
Noch mehr Thailandbilder sind hier.
11
Feb 2011
Vor einem Jahr war ich für 2 Monate in Thailand unterwegs.
Meine Highlights:
 Inseln (Ko Jum)
 Gipfelkloster (Krabi)
 Feste (Kamphaeng Phet)
 Buddhismus (Ayutthaya)
 Sonne (Krabi)
 Meer (Phuket)
 Besuche (Khao Sok)
 Begegnungen (Klong Mod Daeng)
 Kickboxen (Lopburi)
 Dschungeltrails (Chiang Mai)
 Garküchen (Phuket)
 Frischfisch (Klong Mod Daeng)
 Affen (Lopburi)
 Elefanten (Khao Sok)
 Wasserwelten (Bueng Boraphet)
 Wasserfälle (Klong Mod Daeng)
 Ruinen (Sukhothai)
 Sonnenuntergänge (Klong Mod Daeng)
Wird Zeit, dass es wieder los geht…
26
Jan 2011
Hast Du Dich jemals gefragt, “Was ist der Sinn des Lebens?”
Es ist unser Auftrag als menschliche Wesen, uns selbst vom Leid zu befreien. Bis jeder von uns diese Frage beantworten kann, sind unsere Leben ziellos. Wie jemand, der in der Dunkelheit geht, nichtsahnend der Gefahren voraus; Wie ein Vogel, der über dem Ozean kreist, ohne Land zu finden.
 Schild im Wat Monthian in Chiang Mai, Thailand
Warum werden wir geboren?
Wir werden nicht geboren um jeden Tag lediglich Genuss und Vergnügen zu frönen. Noch werden wir geboren für den Geschmack von gutem Essen oder für Ehre. Wir werden nicht geboren um Sklaven dieses Lebens zu sein. Noch werden wir geboren für Bildung, Beruf, Heim oder Familie.
 Buddha in Krabi, Thailand
Wir werden nicht geboren, nur um zu altern, krank zu werden und zu sterben. Wenn wir für diese Dinge geboren werden würden, bedeutete dies, dass wir lediglich den Kreislauf von Geburt, Krankheit, hohem Alter und Tod wiederholen, um den Würmern als Nahrung zu dienen.
Geld und Wohlstand können uns nicht vor diesem ziellosem Umherirren bewahren.
Wir werden geboren um uns selbst von den Fesseln zu befreien, die uns binden. Wir werden geboren um uns zu befreien von der Knechtschaft der Begierde. Wir werden geboren um spirituellen Fortschritt zu erlangen, um unseren Geist zu reinigen, so weit wie möglich. Und um durch die Dunkelheit der Irrungen des Lebens zu gelangen.
Wir werden geboren um die Geburt zu verhindern, das Leid zu beenden und Erleuchtung zu erreichen.
|