Indien ohne Indien: 15 erholsame Orte im Land der Unruhe

Indien steht nicht gerade für relaxtes Reisen. Aber Indien kann einfach alles, sogar ruhig und erholsam. Schau auf Deiner Indien Reise unbedingt auch zu den Ruhepolen, wie zu diesen 15 Orten.

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Indien ist das interessanteste Land der Welt. Aber die gleichen Gründe, die Indien so interessant machen, können Dich schnell zur Verzweiflung treiben.

Die Dosis macht das Gift.

Indien ist zu viel von allem und ich würde Dir unbedingt raten einige Ruhe-Oasen in Deine Route einzubauen, also Orte wo Indien nicht ganz so indisch ist.

Lade in einem dieser 15 Orte Deine Zen-Batterien auf. Danach kannst Du es wieder gelassen mit dem „echten Indien“ aufnehmen.

Am Ende des Artikels findest Du eine Karte mit allen Orten oder mach sie gleich parallel in einem 2. Tab auf.

5-Sterne Deluxe Erholung

1. Hampi

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Hampi ist das Angkor Wat Indiens und für mich der schönste Ort auf dem ganzen Subkontinent.

Rings um Hampi Bazaar stolperst Du über die weitläufigen Ruinen des Vijayanagar Hindu Königreichs. Die Stadt erstreckte sich 15km in alle Richtungen. Ein Portugiese, der im 16. Jahrhundert die Stadt besuchte, fühlte sich an Rom zu seiner Blüte erinnert (nicht, dass er das gesehen hätte).

Auch wenn Dir die Geschichte egal ist, kannst Du Hampi viel abgewinnen. Der Fluss schlängelt sich durch die wunderschöne Stein-Landschaft. Über allem thront der Affentempel, angeblich Geburtsort des Affengottes Hanumans. Die Sonnenuntergänge vom Hampi Hill sind magisch.

Hampi ist Kletter-/Boulderparadies, Hippie-Hangout und ein Traum für Backpacker.

7 nutzlose Fakten zu Hampi

Achtung:
Vor 2 Jahren wurde halb Hampi Bazaar mit Bulldozern dem Erdboden gleichgemacht, weil die Leute zu nah an den Ruinen und teilweise in den Ruinen gelebt haben. Wenn es Dein erster Besuch ist, merkst Du gar nichts, aber wenn Du vorher schonmal in Hampi warst, bricht es Dir das Herz :(

Tipps:
Mit Fahrrad oder Motorroller kannst Du neben den Ruinen auch super das Umland entdecken, z.B. den Stausee, den Affentempel und den kleinen Ort Anegundi!.
Hampi ist den Hindus sehr heilig und eine Pure Veg Zone, aber Hampi Island auf der anderen Flussseite betrifft das nicht.

2. Orchha

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Orchha ist Indiens Bagan. Das ist etwas übertrieben, aber wenn Du auf dem Palast Jahangir Mahal stehst, schauen überall aus dem Umland die Türme von Tempeln, genau wie in Bagan.

Orchha ist heute eine kleine Ortschaft und super relaxed. Es gibt eine kleine Backpacker-Ecke direkt gegenüber dem Palast.

Tipp:
Wenn Du nett fragst und gegen etwas Bakshish, darfst Du auf das Dach des Chaturbhuj Mandir Tempels gegenüber dem Palast mit wunderschönem Rundumblick. Danke an David von Shanti Travel für Orchha Tipp und das Tempeldach.

3. Puri

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Einmal im Jahr platzt Puri aus allen Nähten. Zehntausende kommen zum Ratha-Yatra Festival. Riesige Triumphwagen wälzen sich 3 km auf der megabreiten Strasse vom Bahnhof bis zum Shri Gundicha Tempel zu Ehren des Gottes Jagganath (daher kommt das Wort Juggernaut).

Den Rest des Jahres ist Puri ein kleiner Strand-Ort an der Ostküste Indiens mit einem sehr großen Tempel und einer kleinen Backpacker-Ecke am Nordende des Strandes (v.a. Franzosen, Puri steht sicher im Guide Routard…)

Tipps:
Der wundervolle Konark Sonnentempel ist nur 30km entfernt und gut mit dem Bus zu erreichen.
In den gigantischen Tempel in Puri selbst darfst Du nicht rein, selbst ex-Premier Indira Ghandi wurde der Eintritt verweigert. Sie war zwar Hindu aber ihr Mann Parsi.
Einen sehr guten Blick hast Du vom obersten Stock der öffentlichen Bibliothek gegenüber.

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4. Shravanabelagola

shravanabelagola

Einmal alle 12 Jahre platzt Shravanabelagola aus allen Nähten. Dann wird die riesige Statue von Lord Bahubali neu geweiht. Bahubali ist ein Erleuchteter des Jainismus. Seit mehr als 1.000 Jahren findet dieses Spektakel statt.

Aber auch den Rest des Jahres schätzen Inder die größte freistehende Statue der Welt mehr als Taj Mahal, goldener Tempel und Hampi, siehe die 7 Wunder von Indien.

So weit würde ich nicht gehen, aber der riesige nackte Kerl ist schon sehr beeindruckend und der Blick auf das Umland und den Teich ist unvergesslich.

Die Stadt Shravanabelagola ist so ländlich und ruhig, wie man sich das in Indien sonst kaum vorstellen kann. Trotzdem sind die Leute anders als in anderen ländlichen Gegenden an Touristen gewöhnt. Super zum Erholen.

Tipp:
Shravanabelagola liegt zwischen Belur/Halebid und Mysore und eignet sich gut als Zwischenstopp.
In dem Hotel am See kannst Du gut essen und Deinen Rucksack aufbewahren für den Aufstieg zur Statue und zum Hügeltempel auf der anderen Seite.
Ich würde dort beim nächsten Mal sogar über Nacht bleiben und nicht gleich nach Belur weiter hetzen. Belur ist bis auf den Hoysala-Tempel ein Scheisskaff ;)

5. Mamallapuram

mamalapuram

Mamallapuram oder auch Mahabalipuram an der Ostküste nahe Chennai ist der schönste Ort Indiens, von dem Du noch nie gehört hast.

Du denkst ein wenig Du bist in der Türkei: vorne das Meer und einige Meter weiter in den Hügeln Tempelruinen, ein Leuchtturm, die größte Wandschnitzerei der Welt und der balancierende Felsen namens Krishnas Butterball.

Es gibt in Mamallapuram zwischen Ruinen und Strand alles für den Backpacker und sogar eine (nepalesische) German Bakery mit gutem Käsekuchen ;)

6. Darjeeling

darjeeling

Darjeeling ist eine der ältesten Hill Stations Indiens. Schon während des Britischen Raj war Darjeeling ein Erholungsort. Kein Wunder, in den Ausläufern des Himalayas kann man gut der Hitze entkommen, im Winter ein bißchen zu gut, dann wird’s richtig kalt.

Vom Tiger Hill bei Darjeeling siehst Du auf 2 von den 3 Gipfeln der Welt: Mount Everest und Kanchenjunga (fehlt nur noch der K2).

Darjeeling könnte auch in Nepal oder Tibet liegen, mit einem buddhistischem Affentempel auf dem Hügel und Momos, Thukpa und Thenthuk zum Essen. Selbst das nepalesische „Bier“ Thong Ba gibt es hier. Zu dem indisch-nepalesischen Mix kommen noch die Kolonialbauten der Briten und der Darjeeling-Tee.

Für Backpacker gibt es eine große Auswahl an Unterkünften und Restaurants.

Tipp:
Der Singalila Trek an der Grenze zu Nepal.

4-Sterne Erholung

7. Goa

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Muss man zu Goa noch was sagen? Nicht Fisch – nicht Fleisch, oder besser: Nicht ganz Indien aber auch nicht ganz tropisches Strandparadies.

Das Bier ist so günstig wie sonst nirgendwo in Indien und man kann es einfach so in aller Öffentlichkeit im Restaurant trinken. Unvorstellbar außerhalb von Goa!

Die Strände von Goa sind sehr unterschiedlich, vom Partybeach Anjuna bis zu den relaxten Stränden in Südgoa.

Tipp:
Unbedingt Old Goa besuchen, geht auch mit dem Motorroller von einem der Strände. Von Old Goa die Fähre nehmen und über die portugiesisch geprägte Flussinsel Divar düsen.

8. Kovalam

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Was für Goa gilt, gilt auch für den Lighthouse Beach in Kovalam, Kerala, ganz im Süden von Südindien.

Supertouristisch, megasauber und gähnend langweilig (aber entspannend).

Tipp:
Einmal auf den Namensgeber hoch, den Leuchtturm.

9. Dharamsala

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Auch Dharamsal/Mcleod Ganj, reiht sich in die indischen Orte der Dekadenz ein. Indiens Khao San Road oder besser Indiens Thamel, hätte ich eigentlich nicht am Wohnort des Dalai Lama erwartet.

Auch Tibetophile trinken halt gerne mal ein Bier und haben bei German Bakeries gerne eine große Auswahl. Die atemberaubende Landschaft macht die Auswüchse de Sourismus aber wieder wett und mal ehrlich: Ich trinke auch gerne ein Bier auf den Dalai Lama!

Tipp:
Bylakuppe bei Mysore in Südindien ist weitaus tibetischer, Leh sicher auch. Ebenso Boudhanath in Nepal und Disney-Tibet in Shangri-La, Yunnan, China.

10. Pushkar

pushkar

Während in Goa, Kovalam und Dharamsala dem Exzess gefrönt wird, ist Pushkar einer der heiligsten Orte Indiens. Hier steht einer der wenigen Tempel Brahmas, dem Hindu Schöpfer der Welt. Inder sind ja immer sehr pragmatisch und halten es nicht für nötig Brahma anzubeten – er hat die Welt ja schon geschaffen…

Brahma hin oder her, Pushkar ist schon irgendwie magisch und nicht nur weil Mahatma Ghandis Asche hier verstreut wurde. Die Sonnenuntergänge an den Ghats des kleinen Pushkar See brennen sich für immer in die Netzhaut.

Pushkar ist ein legendärer Hippie-Hangout mit starker Backpacker-Szene.

Achtung:
Ganz Pushkar ist eine Pure Veg Zone, d.h. kein Fleisch, kein Fisch, keine Eier, nicht mal Kartoffeln, Zwiebeln oder Knoblauch und erst recht kein Bier (außer Du fragst ganz nett nach „Special Tea“). Milch und Lassi sind aber ok, sogar Bhang Lassi ;)

11. Rishikesh

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Pushkar und Rishikesh könnten Zwillinge sein. Nicht wegen der Landschaft, Pushkar liegt in der Wüste von Rajasthan und Rishikesh da wo der Ganges die Himalayas verlässt.

Rishikesh ist DER Hippie Hangout schlechthin und sehr touristisch. Für Backpacker gibt’s hier alles, was das Herz begehrt. Du musst allein ne Woche bleiben um alle German Bakeries zu testen. ;)

Die Beatles haben mit ihrem Yoga-Aufenthalt das kleine Nest bekannt und berühmt gemacht. Auch heute kommen die Leute vor allem wegen Yogastunden.

Achtung:
Rishikesh ist nicht Pure Veg, aber eine Veg Zone, d.h. Eier, Zwiebeln und Kartoffeln sind ok. Fleisch, Fisch und Alkohol aber nicht und in Rishikesh meinen die das ernst mit dem Bier. Trotzdem ist Hasch kein Thema, egal ob im Bhang Lassi oder als Joint.

Tipp:
Haridwar ein paar Kilometer den Ganges runter ist das zweite Varanasi und ein absolutes Erlebnis, aber sicher kein Ort zum Erholen…
Wenn Du mal im Ganges baden willst, dann besser hier als in Varanasi ;)

12. Mysore

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Die Sultansstadt Mysore (Mysuru) ist nach Hampi mein Indien Highlight Nr. 2. Mysore ist eine kleine Stadt, die einfach mal lockerer macht.

Nicht nur Mysore selbst, der Basar und der Sultanspalast lohnen sich, sondern auch die über der Stadt thronenden Chamundi Hills.

Die Lichtshow im Palast jeden Abend ist grandios, besonders die am Sonntag, wenn wirklich alle Glühbirnen brennen und halb Mysore im Palast zusammenkommt.

Es gibt viele schöne Ausflüge ab Mysore, insbesondere das größte tibetische Flüchtlingscamp Bylakuppe, aber auch die Gärten von Brindavan, sowie Somanathpura und Shivasamudram.

Selbst Shravanabelagola (s.o.) kannst Du als Tagesausflug machen, aber das wäre schade.

Tipp:
Das Hotel Dasaprakash bietet Luxus zu Backpackerpreisen

3-Sterne Erholung

13. Mumbai

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Wenn Du aus Deutschland kommst, denkst Du vielleicht:
„Oh mein Gott Mumbai, was für eine krass chaotische Stadt!“

Aber wenn Du aus einer anderen indischen Großstadt kommst, denkst Du:
„Ist ja echt modern hier in Mumbai und toll wie alles funktioniert!“

Mumbai ist mit großem Abstand meine Lieblingsmetropole in Indien. Es gibt sehr viel Schönes zu sehen und zu tun und zu essen. Mumbai ist supermondän und eine echte Weltstadt.

Colaba Driveway ist DER Backpacker Hangout und gleich neben dem Gateway to India.

Warum nur 3 Sterne?
Mumbai ist die entspannteste indische Großstadt, aber immer noch eine indische Großstadt.

Tipp
10 Euro, ein perfekter Tag in Mumbai

14. Srinagar

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Kaschmir fühlt sich nicht an wie Indien und wenn bei der Partitionierung alles mit rechten Dingen zugegangen wäre, läge Kaschmir in Pakistan. Nordkaschmir ist auch de facto von Pakistan besetzt. Srinagar liegt aber im indischen Teil von Kaschmir.

Heute bekommst Du von dem Konflikt zwischen Indien und Pakistan in Kaschmir als Tourist nichts mehr mit. Dafür bist Du auch viel zu abgelenkt von den wunderschönen Mughal Gärten am Dal See und von der historischen Altstadt Srinagars, wenn Du nicht den ganzen Tag im Hausboot verbringst.

Warum nur 3 Sterne?
Wegen dem Konflikt lag der ausländische Tourismus Jahrzehnte brach. Das heißt jeder will mit Dir sprechen und Geschäfte machen. Bei Hausbooten gilt immer noch Vorsicht.

15. Pondicherry und Auroville

pondicherry

Als „Frankreich in Indien“ wurde uns Pondicherry beschrieben. Das ist grober Unsinn, Pondicherry ist sowas von indisch, selbst an der kolonialen Strandpromenade.

Aber es ist eben doch ein wenig Frankreich in Indien und das reicht ja schon für unsere Zwecke. Wenn Dir das nicht entspannt genug ist, dann schau ein paar Kilometer nördlich nach Auroville.

Auroville ist eines der interessantesten sozialen Experimente der jüngeren Vergangenheit und eine Art eigenständige Kommune mitten in Indien.

Warum nur 3 Sterne?
Der französische Charme ist vor allem oberflächlich und nachdem was man so hört auch der Charme von Auroville.

Karte der Ruhepole

Noch ein Dutzend mehr

Auch Sri Lanka und Nepal sind eine willkommene Erholung von Indien, v.a. Galle (SL), Ella (SL), Haputale (SL), Pokhara (N) und Boudhanath (N). Wenn Du der richtige Mensch dafür bist, sind auch Kathmandu (N) und Kandy (SL) erholsam.

Bangladesch und Pakistan eignen sich nicht so zum Erholen ;)

Weitere Orte in Indien, die nach Erholung klingen, die ich aber noch nicht kenne:

  • Gokarna
  • Varkala
  • Bodhgaya
  • Mount Abu
  • Aurangabad
  • Kanchipuram
  • Andamanen-Inseln
  • Shimla, Leh und Manali
  • Ooty und andere Hill Stations
  • Assam und der Nordosten Indiens

Faszination Südostasien hat einen ähnlichen Artikel mit weiteren Ruhe-Oasen.

Meine Infografik: So ist Indien wirklich

Indien wäre nicht Indien, wenn es nicht riesig, unübersichtlich und immer wieder überraschend wäre. Also erzähl: welche relaxten Orte müssen noch auf die Liste?

Indien ist übrigens meine ganz große Hassliebe! Seit gut 4 Jahren bin ich auf Reisen und 2015 ist mein erstes Jahr ohne Indienbesuch. Ohne Indien geht’s einfach nicht, oder?

 

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Deine Meinung? Sei freundlich. Verlinke ruhig.
  1. andi says:

    Das nenne ich mal inspirierend.
    Indien ist echt mal eine Reise Wert.
    Deine Bilder machen Lust auf mehr.
    Ich denke nächstes Jahr wird es dann bei uns auch so weit sein.
    Gruß und weiterhin viel Spaß bei deinen Reisen

    Antworten
  2. Wolfgang says:

    Schöner Artikel, der Lust auf die Vielseitigkeit Indiens macht. Und der mir zeigt, dass (bisher) 3 Monate Indien viel zu wenig ist, um alles kennenzulernen. Aber das „muss“ man ja auch gar nicht. Habe jedenfalls immerhin 6 von den 15 Zielen gesehen. Und da waren schon ein paar sehr interessante Orte dabei …

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Antworten
  3. Stefan says:

    Hach, Indien.

    War jetzt schon mehr als 1 Jahr nicht mehr dort. Beim Lesen deines Artikels merke ich, dass ich unbedingt bald mal wieder hin muss! :-)

    Tolle Liste! Direkt gespeichert.

    Viele Grüße
    Stefan

    P.S.: Danke für die Verlinkung

    Antworten
  4. Stefan says:

    Gute Idee! Und dazu ein „Old Monk“. ;-)

    Dafür ist allerdings ein fettes Thali als Grundlage nötig.

    Antworten
  5. Basti says:

    Sonst verbringe ich meinen Urlaub ja mit Fliegenfischen Österreich, aber wenn ich mir diese Seite von Indien anschaue, brauche ich das auch mal. Scheint mir wirklich eine Reise wert zu sein, ich wusste gar nicht, dass es da so schöne Ecken gibt.

    Antworten
  6. jacqueline says:

    Hey :)
    kannst du oder jemand anders fuer Mahabalipuram eine unterkunft empfehlen?
    liebe gruesse und vielen dank :)

    Antworten
    • Hi Jacqueline,
      es gibt für so einen kleinen Ort unglaublich viele touristenorientierte Guesthouses und Restaurants auf der Othavadai Street (Google Maps), die Dichte nimmt Richtung Meer zu.

      Schau am besten einfach rum. Du kannst in 30 Minuten sicher 5 Guesthouses abklappern und Dir so den besten Eindruck machen. Einen guten Überblick über Preise bietet wie immer Wikitravel.

      Von der Lakshmi Cottage kann ich nur abraten, dort gab es Bed Bugs. Wifi ging auch nicht.

      Probier bitte den Käsekuchen in der German Bakery (auch Othavadai St.)! ;)

  7. Yep… Hampi und Goa sind sehr entspannte Ecken in Indien. Ich würde die Andamanen und dort die Insel Havelock noch hinzufügen. Wobei Havelock mit Indien nicht wirklich viel zu tun hat. Aber es ist ein traumhafter Ruhepol auf einer Reise durch den Subkontinent.

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