The End of Evolution ain’t bad – 7 assumptions

Human evolution is at the end.
Is that bad?

1. The technological response:

Evolution can’t help us anyway with future challenges, which threaten our survival. Clearly it would be nice, if we would be 10% smarter or 10% less sick in 20 generations. But it’s not necessary, in order to take the next hurdles. Man, as he is today, should be sufficient despite his flaws.

This is not a new but an ancient idea. We have settled in Europe using animal skins, dwellings and fire, many 10.000 years ago. Without Stone Age technology we still wouldn’t survive a European Winter, even today. Even Bear Grylls needs a goat hide for sleeping and a seal skin for swimming

Conclusion:
It’s no longer about our needs, which have to adapt to the environment. It’s about adapting the environment to our needs.

evolution wohnmobile

Evolutionary steps of dwellings (-:

The technological answer is actually self-fulfilling:

  • Evolution doesn’t work anymore…
    …, because we abolished selection pressure by technology.
  • Evolution doesn’t have to work anymore…
    …, because we abolished selection pressure by technology.

As a technology adherent, I am already satisfied with this answer. Still, I have been looking for other answers, which I would like to touch on briefly:

2. Multiple features

There is no gene affecting only one feature, without side effects for other features. A gene is always affecting several phenotypic characteristics.

If for instance, you want to select for intelligence. You have to remember, that 85% of all human genes, affect the brain. Maybe the super intelligence gene is also responsible for severe heart defects.

Conclusion:
A wide range of viable mutations is desirable.

3. Potential

We are far from exhausting our current genetic potential. It is of course difficult to win over all the present Einsteins for a useful purpose. Many of them for example live in slums or work at Goldman Sachs.

But it is still orders of magnitude more difficult to breed new Einsteins and then win them over for a useful purpose.

Conclusion:
There are more obvious improvements than genetic manipulation.

evolution gen

our blueprint

4. Genetic Engineering

Evolution is at best a very tedious genetic manipulation, which is difficult to control even when breeding. Intuitively, I would also argue, that evolution is incomplete in the mathematical sense. That not all viable phenotypes can be reached by evolution.

Through genetic engineering we can manipulate our genes, completely, directly and goal-oriented. We can do more than just eliminate errors and improve existing features. We can reinvent ourselves – with incredible opportunities and risks.

Conclusion:
Genetic engineering is much more powerful, than evolution can ever be.

5. Evolution has no goal

Evolution is only a tool and self-sufficient. There is no final goal on the horizon and even the continued existence of life is random (e.g. St. Mathews Island). Evolution has in particular no use for morality, intelligence or other human values. Better adapted life forms are preferred, whether single- or multicellular, whether birds or mammals.

Today we consider us as the winners of evolution, just like the dinosaurs 65 mil. years ago. Perhaps it is a tragic mistake in our presumptuousness to give evolution a goal.

Conclusion:
The consequences of controlled evolution are not clear.

affe krone

Us monkeys are suppossed to be creation's crowning glory?

6. Memes instead of Genes

The best physicist in ancient Greece could not calculate the path of a falling apple.

(Eliezer Yudkowsky – Twelve Virtues of Rationality)

In addition to the genetic information storage, evolution has produced a second information storage: the brain. Unfortunately, the contents of a brain are lost with the death of the individual. But we have known workarounds for this problem for a long time.

What began with oral tradition evolved into writing and into electronic mass storage. Scientific progress wasn’t possible before this. Even Newton stood on the proverbial shoulders of giants.

Conclusion:
Ideas are the new Genes.

7. In what kind of a world do we want to live?

The long-cherished dream of mankind, is to abolish external constraints. We would have to give up that dream in favor of evolution.

Conclusion:
Evolution doesn’t second guess using moral standards. Do we?

The assumptions disagree in part, because needless to say, I don’t have any answers.

Further Links:
We are revolutionionizing our evolution (German) – Spiegel article
Mankind Has Stopped Evolving – Video Dr. Michio Kaku

45 comments to The End of Evolution ain’t bad – 7 assumptions

  • Die Evolution der Menschen wird nie enden. eine stetige Anpassung an die zeitlichen Zyklen unseres Universums zwingt uns zur Veränderung wie unsere Natur in der Anpassung an die Jahreszeiten.
    Die Evolution hat natürlich ein Ziel!! ÜBERLEBEN!! Aus diesem Grund sind wir Menschen entstanden. Wir werden in der Lage sein alle chemischen Informationen die unser Universum geschaffen hat in andere Universen zu bringen und damit das Überleben dieser Informationen sichern. Ferner wird es so möglich sein, dass sich unsere Informationen mit denen anderer vermischen und so immer neue Möglichkeiten zum Überleben entstehen.
    Die Evolution überlässt NICHTS dem Zufall und sie ist in ihren Zyklen absolut berechenbar.
    Grüßle Didl

  • Wenn Du behauptest, dass die menschliche Evolution weitergeht, musst Du schon auf mein Argument eingehen. Ich sage in dem anderen Beitrag, dass die natürliche und sexuelle Selektion beim Menschen außer Kraft gesetzt ist.

    Du sagst das ist egal?
    oder
    Du sagst das stimmt nicht?
    oder
    …?

  • Die Evolution ist zum Beispiel gerade dabei unsere Greiforgane den neuen Gegebenheiten anzupassen. wir werden von 5 Fingernutzern zu 4 Fingernutzern umgestaltet. Unsere Ring-und Mittelfinger haben schon jetzt ab dem Handgelenk nur noch eine gemeinsame Sehne.(das wird dir jeder Arzt bestätigen)Das bedeutet auch unter den “modernen Menschen gibt es verschiedene Evolutionsstufen. Der Blinddarm ist bei einigen auch schon nur noch als Ansatz vorhanden.
    Eine sexuelle Selektion (wie du es nennst) wird von uns Menschen selbst betrieben. Sie verlangsamt aber die Evolution der Menschen nicht, da diese von Generation zu Generation stattfindet.
    Nicht alles was man im Moment nicht als Veränderung erkennen kann ist ein Stillstand!!
    Alles hat seine eigene Zeit und die ist an Zyklen gebunden, die wir Menschen oft gar nicht wahrnehmen können.
    Die Evolution hat uns übrigens mit Eindeutigen Merkmalen ausgestattet, die es uns erlaubenunsere Lebensaufgabe zu erkennen. Da du ein wissenschaftlich denkender Mensch bist, hast du sehr gleichmäßige Oberschenkel und einen sehr kräftigen Unterkiefer. Wenn du zu den sozialen Menschen gehörst hat er eine weiche, runde Form und wenn du zu den technischen gehörst ist er eher eckig. aber in jedem fall steht er deutlich über deine Zahnreihe hinaus!!

  • urglas

    Ich glaube auch nicht das die Evolution aufgehört hat. Allerdings ist die Evolution absolut blind und ziellos. “Survival of the Fittest” bezieht sich auf die Funktionsweise der Evolution, nicht auf ihre Motivation. Wenn die Menschheit in 100.000 Jahren nur noch 4 Finger und keinen Blinddarm mehr hat, wissen wir das die Evolution noch greift. Allerdings werden die Menschen bis dahin alle “Probleme” dieser Art mit Gentechnik “gelöst” haben.
    Ich habe schon sehr viele Menschen gesehen, konnte aber leider keine eindeutigen Gesichtsmerkmale feststellen die auf unterschiedliche Fähigkeiten hinweisen. Um “Godwin’s law” zu vermeiden, stelle ich keinen nahe liegenden Vergleich an.

  • Die Evolution ist weder blind, noch ziellos. Sie unterliegt festen Regeln. Die Menschen versuchen sich allerdings im Moment diesen Regeln zu entziehen. Eine der wichtigsten Regeln ist ein natürlicher Umgang mit der angeborenen Aufgabe. Tiere erfüllen sie instinktiv. Dieser Instinkt ist den Menschen durch ihr Langzeitgedächtnis in den Hintergrund verdrängt worden!!! Meine Forschungen im Bezug der Evolution erklären diesen Umstand sehr genau und man kann ihn logisch nachvollziehen. Bei Interesse kann ich kurze Abhandlungen meiner Seits in Antworten einfügen.
    Bei meinen Forschungen kam ich auch auf Forschungsberichte von Wissenschaftlern, die sich schon seit langen mit Körpermerkmalen und Potentialen befassen, so wie die Universitäten Bahr und Liverpool. Sie stellten einen Zusammenhang mit den Fingerverhältnissen und dem Erfolg fest. Ich fing an Menschliche Verhaltensweisen mit diesem Verhältnis zu Vergleichen. Daraus resultierend fand ich bei weiteren Vergleichen auch Zusammenhänge mit anderen Körpermerkmalen, die eindeutig auf die Aufgaben der Menschen hinwiesen.Auch hierzu habe ich Abhandlungen verfasst, die ich bei Interesse gerne zur Verfügung stelle.
    Dürfte ich erfahren was sie Beruflich machen und wie sie zu Themen wie deisen kamen??

  • Also nochmal meine Aussage:

    1. Keine Selektion -> keine Evolution
    2. Selektion beim Menschen ist weitgehend abgeschafft
    (egal ob natürlich, sexuell oder künstlich)
    3. Die Evolution beim Menschen ist zu Ende

    Wenn wir uns über 1. und 2. einig sind, dann sind wir uns auch über 3. einig.
    Wenn es an 1. oder 2. etwas auszusetzen gibt, wüsste ich das gerne.

    P.S.
    Da ich ein wissenschaftlich denkender Mensch bin, gebe ich nichts auf Anekdoten und schon gar nichts auf Titel.

  • natürlich findet eine Selektion noch statt, was durch Krankheiten und viel “unfruchtbare” Menschen belegt wird.
    Und der Bergriff “weitgehend” spricht für sich selbst.
    In sogenannten Drittländern Ist das doch immer noch anders als bei uns!!
    Deine Frage müßte also eher sein: Sind wir in unseren Breitengraden die Neandertaler der Gegenwart vom Aussterben bedroht und werden durch andere Rassen ersetzt??
    WIR sind nicht die Menschheit!!!!!!!!!!

  • Jetzt kommen wir auf einen Nenner.
    “Sind wir in unseren Breitengraden die Neandertaler der Gegenwart?”
    Geniale Frage!

    Ich bleib beim ja. Das heisst nicht, dass wir aussterben müssen. Sollten aber noch ein paar Generationen mit jetzigen Zuständen ins Land gehen, dann sind “Drittweltgene” sicher attraktiv.

    Das sind sie teilweise heute schon:
    Wir Neandertaler sind zu langsam

  • [...] Das Ende der Evolution ist nicht schlimm – 7 Thesen [...]

  • Wir sprechen hier von der “Genetischen Evolution” es gibt aber auch noch eine “Potentielle Evolution”
    Da ich in meinen Forschungen vorwiegend die menschliche Denkweise im Auge habe, bin ich auf sensationelle Rückschlüsse gestoßen. Wir müssen zurück in unsere natürliche Ordnung finden. Wenn wir die eingetretenen Pfade verlassen, und uns an unsere Ursprünge erinnern, haben wir eine reelle Chance nicht nur zu überleben, sondern als einheitliche menschliche Rasse zu ungeahnten Fähigkeiten zu gelangen.
    Wir nutzen nur noch 15% unseres Potentials, weil wir uns nicht mehr an unserer Natur orientieren, sondern an unsinnigen Regeln, die schon lange Überholt sind.
    Ich habe gesagt, dass es eindeutige Merkmale für die Aufgaben der Menschen gibt!!! Wenn man dann aber sieht wie wenige ihre ihnen angeborene Aufgabe wirklich erfüllen erkennt man ganz deutlich, dass unsere Pyramidenförmige, natürliche Struktur immer mehr zu einem Ballon mutiert der kurz vor dem Zerplatzen steht!!!
    Wenn man diese natürliche Struktur wieder herstellen kann sind Themen wie das gerade zu behandelnde nicht mehr existent. Irrationale Verhaltensweisen werden sich in Luft auflösen und wir werden in der lage sein 95% unseres Potentials für das Gemeihwohl zu nutzen!!!
    DAS ist das Thema mit dem ich mich seit 9 Jahren intensiv beschäftige!! Ich nenne es: Back to Paradies

  • Ich habe eine Landkarte zum menschlichen Potential gemalt, die könnte Dir gefallen. Der Stoizismus könnte Dir auch gefallen. Wir Stoiker versuchen im Einklang mit der Natur zu leben.

    Das hat aber mit der Evolution im wortwörtlichen Sinn nichts zu tun.
    “Evolution ist die Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation”

    Ansonsten gebe ich Dir gerne recht. Mit einer Ausnahme:
    “[es gibt] eindeutige Merkmale für die Aufgaben der Menschen”

    Ist das Leben etwa nicht sinnlos?
    Was sollen diese Aufgaben sein?
    Das Gemeinwohl? Wie misst man das?

  • hehehe…. ja das ist Hierzulande die ausgeprägte Meinung!! Damit hast du den Nagel auf den Kopf getroffen…^^
    Die Evolution der Gene steht im DIREKTEN Zusammenhang mit der Evolution des Potentials!! Ohne “Denken” keine körperliche Veränderung!! Beispiel: aufrechter Gang!! Oder willst du das leugnen??

    Das Leben hat einen Sinn!! ÜBERLEBEN!! Hierbei geht es aber nicht um das Überleben einer Spezies, sondern um das Überleben aller Informationen die unser Universum seit dem Urknall geschaffen hat in Form von chemischen Komponenten. Wir Menschen sind nur Mittel zum Zweck diese Informationen vorm Verglühen unseres Universums in andere Universen zu bringen und dort ein Überleben dieser Informationen zu sichern.

    Die Aufgaben sind seit Urzeiten die selben: Ausführung und Steuerung aller zum Überleben notwendigen Komponenten. Nur im Zusammenspiel sind wir überlebensfähig. Die menschlichen Aufgabengebiete haben ich wie folgt grob gegliedert:
    Menpower (reine Arbeiter), Kreative Menschen (einfach denkend), sozial/technisch begabte Menschen, Troubleshooter (Problemlöser), (Natur)Wissenschaft nutzende Menschen und Futuristen.
    Da jede Aufgabe bestimmte körperliche Voraussetzungen erfordert ist sie am Körperbau zu erkennen. bei den Bienen ist es für jeden offen sichtlich!!

    Das Gemeinwohl ist perfekt, wenn alle gemeinsam auf ein ziel hinarbeiten, das der Gemeinschaft gleichmäßig hilft ein glückliches Leben zu führen.
    Hochkulturen wie die Ägypter und die Inkas waren da sehr weit fortgeschritten, bevor sie durch fehlerhafte Steuerung zerfielen.

  • Unsere Gene bestimmen, was körperlich möglich ist (Evolution)
    Wir bestimmen, welchen Anteil wir davon nutzen (Potential)
    Mehr als 100% Potential geht aber nicht, und die Evolution interessiert nicht, was wir denken.

    Sich zu überlegen, wie man dem Kältetod des Universums entkommt finde ich witzig. Bei Isaac Asimovs Geschichten klingt genau das mit, allen voran in die letzte Frage. Aber bevor Du mir die Informationen aus dem letzten Universum zeigst, bleibt das Science Fiction.

    Dass der Körperbau etwas mit den kognitiven Fähigkeiten zu tun hat, kann ich, wie urglas, nicht nachvollziehen.

  • Das ist in meinen Augen eine neue Sichtweise über die Evolution.
    Natürlich ändert die Denkweise unser Verhalten und damit auch die Anforderungen an unseren Körper und unsere Gene!! Demzufolge bestimmt unser Denken auch unseren Körperbau!!
    Ich denke ich kann dir da viel in der Theorie erzählen ohne dass es wirklich ankommt!!!
    Erst die Praxis im Umgang mit den Potentialen wird dir endgültig die Augen öffnen.
    Es gibt eine Hand voll Menschen die das “Menschenlesen” in ihrem Alltag nutzen und die es nicht mehr missen möchten. Es ist einfach genial, wenn du bei jedem Menschen sofoprt erkennen kannst ob er in der Lage ist deinen Anforderungen gerecht zu werden. Sucht man einen Handwerker oder einen Lebenspartner, so findet man immer Punktgenau was man sucht!!! Man setzt keine zu hohen aber auch keine zu niedrigen Erwartungen in sein gegenüber. Als ich damit anfing Menschen potentialgerecht anzusprechen fragte man mich ob ich Hellseher sei. Das schönste daran ist, dass es jeder mit etwas Übung selbst lernen kann, weil die Merkmale sehr deutlich zu erkennen sind.
    Ich werde dich aber nicht mehr mit meinen Ausführungen nerven, weil ich damit beschäftigt bin dieses Wissen allen einfach zugänglich zu machen. Ohne Hintergrundwissen und ohne viel nachdenken zu müssen werde ich die Menschen an eine neue Denkweise heranführen, “damit die Neandertaler eine Überlebenschance haben” Grüßle Didl

  • Ich schlage ein Gedankenexperiment vor:
    2 Pudel
    2 Dackel
    2 Schäferhunde
    2 Boxer
    genug Futter, Wärme, Platz für alle Hunde

    Jetzt “verheiraten” wir nach dem Zufallsprinzip. Wir sorgen also dafür, dass die Hunde monogam leben und monogam Nachwuchs bekommen. Mit den Nachkommen machen wir das gleiche. 20 Generationen später gibt es keine Pudel, keine Dackel, keine Schäferhunde und keine Boxer mehr. Es geht zurück zum Mittelwert.

    So läuft das beim Menschen. Selbst wenn es solche körperlichen Ausprägungen einmal gab, wäre bis heute alles verwässert.
    Ohne Selektion keine Evolution!

    Und Neandertaler sollen ruhig aussterben, auch wenn wir das sind.

  • Wenn du all deine Informationen so überprüfst wie meine kann ich nur sagen: lebe weiter auf deiner Scheibe.

  • Lebt sich gut hier
    (Bitte zufälligen Discworld Bezug hinzudenken)

  • Dann wünsche ich dir ein angenehmes Leben in deiner durch Denkgitter begrenzten Welt.
    Ich hoffe auch DU wirst irgendwann in Freiheit leben können!!

  • urglas

    Wenn man erkennt das man innerhalb von “Denkgittern” denkt und sich bewusst ist das alle anderen dort draußen auch in ihren eigenen kleinen “Denkgefängnissen” sitzen, ist das OK.

    (Vorsicht wahrscheinlich gefährlicher Sokratesbezug)

  • So lange wir in Denkgefängnissen leben und nicht in Denkvernichtungslagern, bin ich schon glücklich (-;

    (Yay Godwins Law!)

  • markus

    Schön, dass ihr alle so zufrieden seid.

  • Unser System hat seine Arbeit gut gemacht, wie man hier sieht… die Verblödung des Volkes wird selbst hier recht deutlich…. leider…

  • urglas

    @floc: Schön das wir doch noch an den Punkt mit Godwin gekommen sind, es sah lange nicht so aus.
    @Dietmar Jung: Ich freue mich das dein (unser) System so gute Arbeit leistet. Dummheit als Mangel an Erkenntnis kann ein Segen sein, denn wenn du nicht weißt was dir fehlt, wirst du es nicht vermissen. Aber du als “Alpha-Plus” in deiner schönen (neuen) Welt kannst sehen was die anderen nie erahnen werden.

  • Jetzt vertragt euch mal wieder!

    @Dietmar:
    Jetzt sei mal net so beleidigt!
    Ich müsste beleidigt sein. Mit den Hunden habe ich mir richtig Mühe gegeben und werde dafür beleidigt!
    Außerdem haben wir uns auf keine weiteren Anekdoten geeinigt und Du erzählst munter weitere Geschichten.

    Dabei war Dein Einwand mit den Drittweltländern echt gut!

  • Ich sehe hier wissenschaftlich denkende Menschen, die sich auf Informationen verlassen, die sie nicht nachprüfen und das tut mir einfach weh…
    Unsere Zeit ist die Zeit eines Dogmawechsels in vielerlei hinstcht. Für mich sind das ernste Themen da sie unsere Zukunft bestimmen. Unser System bremst die Entwicklung voll aus und ist rein von Lobbies gesteuert.
    Kennt jemand von euch die 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Hamer?

  • Anekdoten sind manchmal lustig, manchmal interessant, manchmal traurig, aber niemals Grundlage für rationelle Überlegungen. Wie du schon richtig bemerkt hast, kann ich nur einen Bruchteil aller möglichen Informationen überprüfen. Deswegen ist mir die Zeit zu schade für Anekdoten und für Seiten mit gelbem Hintergrund und Grammatikfehlern schon im ersten Wort:
    http://www.neue-medizin.de/html/1__naturgesetz.html

    Vielleicht verpasse ich so den Stein der Weisen, aber irgendwie muss man filtern…
    siehe auch The Sad, Beautiful Fact That We’re All Going To Miss Almost Everything

    Letzte Woche gab es einen interessanten TED Talk:
    Kathryn Schulz: On being wrong

    Einige Auszüge:
    “Wie fühlt es sich an falsch zu liegen? Es fühlt sich an, wie wenn man richtig liegt.”
    “1. ignorance assumption: people disagree with us because they have the wrong facts”
    “2. idiocy assumption: people disagree with us because they are idiots”
    “3. evil assumption: they know the truth and are distorting it deliberately”

    Wir sind jetzt gleich bei 2.

  • Also hör mal, warum fasst Du immer alles als Beleidigung auf?
    Ich hab doch gar keinen Hund im Rennen, warum sollte ich Dich beleidigen…

  • Ich sehe das nicht als Beleidigung!! Ich sehe nur keine Basis für eine sinnvolle Diskussion. Was hat Rechtschreibung mit wissen zu tun?? Mir ist es egal was Menschen erfunden haben. Wenn ich es für für sinnvoll halte und nachvollziehen kann ist es mir Wurscht woher es kommt und ob die Gebrauchsanweisung voller Rechtschreibfehler ist… Das ist doch so wie mit den Menschen die sagen “Alle Menschen sind gleich” deshalb muß man die schwächeren beschützen!! Ein wiederspruch in sich selbst!!
    Mit solchem scheinheiligen Getue kann ich nix anfangen… sorry

  • Du hast vollkommen recht: Die Präsentation von Information hat nichts mit dem Inhalt der Information zu tun. Aber praktisch steckt hinter Inhalt und Präsentation der gleiche Autor. So sieht man auf einen Blick, wieviel Sorgfalt der Autor walten lässt.

    Lesbarkeit ist natürlich keine hinreichende sondern eine notwendige Bedingung. Eine fehlerfreie, top lesbare Seite kann immer noch falsche Informationen enthalten. Früher habe ich unlesbare Seiten mit dem Readability-Bookmarklet gelesen. Heute les ich sie einfach gar nicht mehr.

    Alle Menschen sind gleich, halt ich für nen absoluten Schmarrn. Die Meritokratie halt ich für ein Luftschloß. Da bin ich ganz bei Alain de Botton – On Pessimism

  • Hmmmmm… Dass ich da anders denke liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht lese!!
    Ich ziehe die virtuelle Information vor. Alles was ich an Informationen bekomme beurteile ich nach logik…
    nur was ich logisch nachvollziehen kann überprüfe ich. Zu oft stopft man sich den Kopf voll mit kranken Gedanken von kranken Menschen. Ich glaube wer sein Potential mit zu vielen Informationen verstopft kann sich nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren.

  • Das Wesentliche müsste man erstmal erkennen |-:
    Und im Internet lesen wir doch auch hauptsächlich?

    Mit der Logik sagste was, es muss gar nicht mal unlogisch sein. z.B. behauptet jemand, dass es eine unsichtbare, allgegenwärtige und allmächtige Kraft gibt, mit der man sprechen kann und die Wunder vollbringt. Das ist natürlich per Logik nicht auszuschließen. Aber wie unwahrscheinlich und kurios ist so eine Idee bitte?

    Um ganz ehrlich zu sein finde ich die Idee, dass Körperformen auf geistige Fähigkeiten schließen lassen nicht viel wahrscheinlicher. Um Dich zu beruhigen, es glauben ziemlich viele Menschen an die erstgenannte Idee…

  • Gerade hier im Internet gibt es viele Halb- und Unwahrheiten, das ist wie mit den Verschwörungstheorien.
    Hast du schon mal mit so einer Kraft gesprochen und hat sie dann Wunder vollbracht?
    Hast du schon mal auf Körpermerkmale geachtet und die Menschen danach eingeordnet?
    Ich habe beides getan. Das Ergebnis war deutlich… Wunder habe ich noch keine erlebt, aber die Menschen waren zu dem fähig was mir ihr Körper vorher schon zeigte.
    Einfaches Beispiel: achso…. keine “Anekdoten” mehr … also werde ich auf Beispiele verzichten.

  • [...] ehrt Nobelpreisträgerin Nelly Sachs Nelly Sachs – Chor der Geretteten In Blogs gefunden: Das Ende der Evolution ist nicht schlimm 7 ThesenKlar wäre es schön wenn wir in 20 Generationen 10 schlauer wären oder 10 seltener [...]

  • Marv


    1. Keine Selektion -> keine Evolution
    2. Selektion beim Menschen ist weitgehend abgeschafft
    (egal ob natürlich, sexuell oder künstlich)
    3. Die Evolution beim Menschen ist zu Ende

    Bitte erkläre 1. und 2.
    Wieso findet keine Selektion mehr statt?

    Sexuelle Selektion findet pausenlos statt – in der Form der Partnerwahl. Ob dies nun nach dem Kriterium der Gesundheit, der Intelligenz oder aber nach Wohlstand stattfindet, spielt dabei keine Rolle.
    Genau wie im Tierreich…

    Der Mensch unterliegt darüber hinaus auch Unmengen interner und externer Selektionsdrücke.
    Kriege, Hunger, Seuchen & Krankheiten, Überbevölkerung, Globalisierung, Umweltverschmutzung, Ressourcenmangel, Religionen etc etc etc. Da sich der Selektionsdruck allerdings erst nach vielen, vielen Generationen zeigt, ist es uns nur noch nicht ersichtlich. Und auch wenn wir keine natürlichen Fressfeinde mehr haben, heisst dass noch lange dass wir nicht selber auch zur eigenen Evolution beitragen können. Schliesslich ist der Mensch nichts weiter als ein Affe mit EC-Karte und damit ein Teil der Natur; welche wie alle ihr zu Grunde liegenden Wesen der Evolution unterworfen ist.

  • Partnerwahl hat mit sexueller Selektion nichts zu tun. Die Ehe lässt eine sexuelle Selektion nicht zu, weil man max. einen Partner haben kann.

    Wenn jeder einen Partner findet, der das will, dann ist die sexuelle Selektion ausgeschaltet. Wenn erfolgreiche Menschen auch noch weniger Kinder bekommen, ist sie sogar ins Gegenteil verkehrt.

  • Marv


    Die Ehe lässt eine sexuelle Selektion nicht zu, weil man max. einen Partner haben kann.

    Und diesen sucht man sich nicht aus? Vielweiberei mit Selektion zu verwechseln ist schon arg eigensinnig. Monogamie oder Polygamie sind zwei von vielen möglichen Schritten, die Aufzucht seines Nachwuchses zu sichern; nicht mehr, nicht weniger und hat mit der Selektion so nichts zu tun. Sexuelle Selektion findet aber dennoch bei der Partnerwahl statt, unabhängig ob ich einen Partner habe, oder viele, oder gar keinen (Ausselektion).

    Das Problem was Sie anscheinend haben, ist dass Sie gar nicht wissen von was Sie reden. Bitte machen Sie sich bezüglich den Begriffen Evolution und Selektion schlau bevor Sie auf solche vielleicht in sich logischen Schlüssen kommen, die allein durch ihre falsche Basis unlogisch sind.

    Als Primärliteratur empfehle ich “On the Origin of Species” von Darwin und anschließend “Descent of Man”.
    Aus diesen Titeln werden Sie lernen, das Evolution kein Prozess, mit einem deterministischen Ziel der Verbesserung ist, sondern lediglich eine Theorie zur Erklärung, wieso wir heute alle noch Leben und wie die verschiedenen Arten, auf Grund von zufälligen Mutationen entstanden sind.

    In keiner dedizierten Evolutionslehre, ausser im Sozialdarwinismus, wird davon gesprochen, dass die Evolution den Sinn hat, besser im Sinne von Intelligenter, Schöner, Stärker zu werden – so wie Sie es in einem Beispiel erwähnt haben. Jeder Mensch, aber auch jedes Lebewesen, das heute noch auf dieser Erde lebt ist ein Beweis, besser ein Indiz, für die Evolutionstheorie.


    Wenn erfolgreiche Menschen auch noch weniger Kinder bekommen…

    …dann sind sie anscheinend eben nicht erfolgreich, im Sinne der Erhaltung ihrer Gene im Genpool. Wenn es für die Erhaltung der Gene sinnvoller ist dumm zu sein, dann ist es eben so. Die Evolution funktioniert dennoch wunderbar.

  • Es macht keinen Unterschied, ob man seinen Partner wählt oder auswürfelt.

    Ein Beispiel:
    100 Frauen und 100 Männer
    Möglichkeit A: 100 Ehepaare mit Partnerwahl, jeweils 2 Kinder
    Möglichkeit B: 100 Ehepaare nach Los, jeweils 2 Kinder

    2 Fragen:
    Was macht die Partnerwahl für einen Unterschied?
    Wo findet sexuelle Selektion statt?

  • Marv

    Absurd…

    100 Frauen und 100 Männer
    Möglichkeit A: 100 Ehepaare mit Partnerwahl, jeweils 2 Kinder
    Möglichkeit B: 100 Ehepaare nach Los, jeweils 2 Kinder

    Möglichkeit C:
    50 Paare mit Kindern
    100 Singles ohne Kinder
    (die auch niemand haben möchte, sei’s Krankheit/Behinderung, Intelligenz, Aussehen, Verhalten, Pech, Unfruchtbarkeit Tod vor der Fortpflanzung etc etc.)

    Ich bin mir sicher, dass hier auch noch etliche andere Möglichkeiten existieren und hören Sie auf, all die Menschen zu verhöhnen, die ihr ganzes Leben vergeblich auf Partnersuche sind. Oder können Sie sich mit allen Frauen auf dieser Welt bedingungslos paaren?
    Wenn ja: Gratuliere, Sie sind ein Bonobo!

  • “Oder können Sie sich mit allen Frauen auf dieser Welt bedingungslos paaren?”

    Nicht mit allen, eine reicht.
    Wir suchen die existentielle Quantifikation ∃, nicht die universelle Quantifikation ∀. (Ein häufiger Fehler)

    Wir haben außerdem festgestellt, dass das Ende der Evolution nur auf die 1. Welt zutrifft. In der 1. Welt kann man Frauen im Katalog aussuchen und Männer sicher auch.

    Möglichkeit C basiert also auf Freiwilligkeit.
    QED

  • Unfruchtbarkeit und Tod vor der Fortpflanzung haben übrigens mit sexueller Selektion nichts zu tun. Bitte die Primärquellen konsultieren!

  • Marv

    Nicht mit allen, eine reicht.

    Die Frage war bewusst provokativ gewählt, um Ihnen die Schnapsidee das aus 100 Männern und Frauen, auch 100 Paare werden zu versinnbildlichen. Ausserdem reicht es immer noch nicht, sich nur fortzupflanzen, sondern auch seine Saat ins fortpflanzungsfähige Alter zu befördern.

    In der 1. Welt kann man Frauen im Katalog aussuchen und Männer sicher auch.

    Das hebelt immer noch nicht die sexuelle Selektion aus, auch wenn der Mensch in der Hinsicht einzigartig ist und sich nicht nur auf seinen Instikt verlässt, sondern auch analytische Methoden benutzt. Wenn sich Frau Katalog-Sperma eines Sportlers einsetzen lässt, dann geschieht dieses nicht willkürlich, sondern mit knallharten Kalkül und bedarf einer vorrangegangenen Leistung.
    Wenn man es so will, wird dadurch in der ersten Welt der Evolution nachgeholfen (und nicht ausgeschaltet), da die benötigte Ausschussmenge, wie sie in Drittweltländern immernoch existiert, stark reduziert wird. Ob der Weg, den die Industrieländer gehen, überhaupt der Richtige ist, dass können wir zum Zeitpunkt jetzt noch gar nicht bewerten, die Zeit und Evolution werden den Kurs aber garantiert richten.

    Möglichkeit C basiert also auf Freiwilligkeit.
    Eben nicht und einen Beweis dafür haben Sie auch keinen erbracht, der Schluss der gezogen wurde beruht auf falschen Annahmen und ist daher ungültig. Das ist doch nicht so schwer zu verstehen… Ist jeder partnerlose Mensch auf der Welt dieses freiwillig? Wohl kaum. Es kann sich auch nicht jeder(wichtig!) Mensch (der ersten Welt) einen Partner im Katalog suchen es kann sich auch nicht jeder(!) Mensch fortpflanzen, wenn er denn nur will. Solche Gedanken zeugen von Realitätsferne und nicht von einen wissenschaftlich denkenden Menschen.

    Unfruchtbarkeit und Tod vor der Fortpflanzung haben übrigens mit sexueller Selektion nichts zu tun.
    Eine Tatsache, zumindest der Tod gehört in die Kategorie der natürlichen Selektion (Unfruchtbarkeit ist mittlerweile schwieriger zu betrachen, dank moderner Medizin muss Zeugungsunfähigkeit in vielen Fällen kein KO-Kriterium mehr darstellen), dennoch spielen diese Fälle ohne Zweifel in Ihr Bespiel rein und führen noch einmal dazu bei, zu erkennen, wie Absurd das gewählte Beispiel ist.

    Ich habe prinzipiell kein Problem damit, wenn jemand auf seiner Insel der Unwissenheit bleiben möchte; auch wenn ich den Tick habe, Menschen nicht dumm sterben lassen zu wollen. Das Problem ist aber, dass so mancher einfacher Mensch Ihren Text liest und unreflektiert übernimmt – mit all seinen gedanklichen und inhaltlichen Fehlern.
    Aber ich glaube langsam auch, das bei Ihnen Hopfen und Malz verloren ist, zumindest solange, bis Sie anfangen wirkliche Recherche (aus echter, noch gültiger Primärliteratur) zu betreiben und Ihre Schlüsse nicht mehr aus Halbwissen ziehen und mit einer vollständigen Logik versehen.

  • dietmar jung

    Holla… nach langer pause gibts wieder eine diskussion!!! freu!!
    menschen sind von der natur nicht auf monogamität ausgelegt!! es gibt immer mehr menschen die kinder mit unterschiedlichen partnern haben. um aber menschen zu finden mit denen man wirklich lange gemeinsame zeiten verbringen kann ist es nötig welche zu finden die voll und ganz auf der selben wellenlänge denken!!
    die diskussion um paare ist also immer aus mehreren blickwinkeln zu sehen…
    die neandertaler nahmen sich ihre sexualpartner auch schon mal mit gewalt, was aber nicht bedeutete dass sie gemeinsam leben wollten. monogamität entstand zu einer zeit, als man aus überlebensgründen gezwungen war sich auf wenige oder nur einen partner zu spezialisieren!! in anderen kulturkreisen gibt und gab es keine monogamität… das ist eine christliche erfindung und völlig unnatürlich wie vieles in der christlichen erziehung!!
    die evolution der menschen wird ewig weitergehen weil es eine anpassung an die lebensumstände ist die sie fördern!!
    zur eigenen sache:
    wer einen partner im christlichen sinne sucht, also einen mit dem man monogam leben möchte kann sich bei mir rat holen wie er den für ihn perfekten findet!!
    grüßle dietmar

  • Ich glaube auch, dass Hopfen und Malz verloren ist…

  • dietmar jung

    so krass würde ich das nicht sehen…
    ein generelles umdenken ist erforderlich um die lage wieder in den griff zu bekommen!!
    nicht unmöglich, aber schwer, wie ich gerade am eigenen leib erfahre…

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