Ein weiteres großes Rätsel der Menschheit ist geklärt: “Warum schmeckt der Cappuccino in Italien am Besten?”. Die Antwort kommt von Claudia, der Hotelbesitzerin des “Gambrinus” in Bellaria und lautet “Natürlich wegen dem italienischen Wasser”.
Na klar, warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen! Aber trotz der bestechenden Logik dieser Feststellung wage ich zu behaupten, daß dies nur ein Teil der Wahrheit ist. Der tolle Geschmack liegt außerdem am Meer, an Olivenbäumen und Palmen, an der unablässig brennenden Sonne und an der alten Barfrau in einem kleinen Dorf im hügeligen Hinterland der Emilia Romagna, die die Bestellung von 7 Capucchi, einer Latte caldo und einem Cafe dopio mit einem Lächeln und einem “subito” quittiert.
Bella Italia *seufz*
Bilder gibts auch.
Und nen “Bericht” auf der RSG-Seite.
Vom trainingstechnischen Standpunkt war die Woche eher fragwürdig. Die ersten Tage hab ich mir einmal zu oft die “Schweiß, Blut und Tränen”-Gruppe gegeben, so daß gegen Ende der Woche heftige Anzeichen von Übertraining folgten. Naja, selbst schuld (-;
Tschuldigung für den einen Monat Auszeit. Letzte Woche war ne zeitfressende Diplomprüfung und Frühlingsgefühle verschlingen auch ne Menge Zeit (-;





